Übungen zur Bestandsverwaltung mit ausführlichen Antworten

Willkommen zu diesem Artikel mit dem Ziel, Sie bei Übungen zur Bestandsverwaltung mit detaillierten Antworten aus dem Fachgebiet „Betriebsmanagement“ des BTS MCO zu unterstützen.

Wenn Sie den Kurs zum gleichen Thema, Bestandsmanagement, zunächst noch einmal durchgehen möchten, lade ich Sie ein, meinen Artikel zu lesen Bestandsverwaltung: Die 7 wichtigsten Punkte, die es zu meistern gilt und auch der Artikel Supply Management: Die 3 wesentlichen Prinzipien.

Die 11 korrigierten Übungen zur Bestandsverwaltung umfassen Lagerkosten, Übergabekosten, Transportkosten, Alarmbestandsberechnung und Mindestbestand.

TechnoPark-App

Technopark-Unternehmen - Übungen zur Bestandsverwaltung mit detaillierten Antworten

Stellungnahme:

Das auf den Verkauf von technologischer Ausrüstung spezialisierte Unternehmen TechnoPark erlebte in letzter Zeit einen Boom seiner Aktivitäten. Sie sind der Finanzmanager des Unternehmens und wurden gebeten, die Bestandsverwaltung eines bestimmten Produkts, eines neuen Laptop-Modells, zu bewerten.

Hier sind die Daten, die Ihnen zur Verfügung stehen:

1. Anschaffungskosten der Einheit ohne Steuern (PA ohne Steuern): 400 €
2. Stückverkaufspreis ohne Steuern (PV ohne Steuern): 600 €
3. Mehrwertsteuer: 20 %
4. Anfangsmenge auf Lager: 500 Einheiten
5. Im Geschäftsjahr verkaufte Menge: 400 Einheiten
6. Restbestand am Ende des Geschäftsjahres: 100 Einheiten
7. Kosten für die Bestellung: 100 €
8. Lagerkosten pro Einheit und Jahr: 10 €

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie den Gesamtspielraum, der während der Übung auf diesen Laptops erzielt wurde.
2. Berechnen Sie die Margenrate und die Markenrate.
3. Schätzen Sie den durchschnittlichen Lagerbestand im Geschäftsjahr und die jährlichen Lagerkosten.
4. Wie hoch wären die jährlichen Gesamtkosten für die Bestandsverwaltung, wenn das Unternehmen beschließen würde, die Computer in zwei Raten statt in einer großen Bestellung zu bestellen?
5. Wie könnte das Unternehmen seine Bestandsverwaltung optimieren?

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Gesamtmarge = Stückmarge x Verkaufte Menge = (PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) x Verkaufte Menge = (600 € – 400 €) x 400 = 80 €

2. Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) x 100 = ((600 – 400) / 400) x 100 = 50 %

Markensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) x 100 = ((600 – 400) / 600) x 100 = 33.33 %

3. Durchschnittlicher Lagerbestand = (Anfangsmenge + Endmenge) / 2 = (500 + 100) / 2 = 300 Einheiten

Jährliche Lagerkosten = Lagerkosten x durchschnittlicher Lagerbestand = 10 € x 300 = 3 €

4. Die Bestellkosten würden sich bei zweimaliger Bestellung verdoppeln.

Jährliche Gesamtkosten = (Anzahl der Bestellungen x Platzierungskosten) + Jährliche Lagerkosten = (2 x 100) + 3 = 000 €.

5. Um die Lagerverwaltung zu optimieren, kann das Unternehmen:

Mechanisieren Sie Ihr Bestandsverwaltungssystem

Verwenden Sie die Just-in-Time-Technik, bei der Waren nur dann bestellt werden, wenn sie für den Verkauf erforderlich sind

Oder es könnte die Kosten für die Lagerung senken, indem es die Preise mit den Lieferanten neu verhandelt oder nach einer wirtschaftlicheren Alternative für die Lagerung sucht.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

1. Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge
2. Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) x 100
3. Markenpreis = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) x 100
4. Durchschnittlicher Lagerbestand = (Anfangsmenge + Endmenge) ÷ 2
5. Jährliche Lagerkosten = Lagerkosten x durchschnittlicher Lagerbestand
6. Jährliche Gesamtkosten = (Anzahl der Bestellungen x Platzierungskosten) + Jährliche Lagerkosten

Tech World-App

Tech World – Bestandsverwaltung – monbtsmco.com

Stellungnahme:

Das Elektronikunternehmen Tech World importiert und verkauft elektronische Tablets. In den letzten Monaten ist die Bestandsverwaltung immer schwieriger geworden. Hier einige Informationen darüber, wie das Unternehmen derzeit arbeitet:

– Das meistverkaufte Tablet kostet 150 Euro (ohne MwSt.) und wird für 300 Euro (ohne MwSt.) verkauft.
– Das Unternehmen verkauft durchschnittlich 1200 Tablets pro Monat.
– Die Wiedereinlagerungskosten pro Bestellung betragen 500 €.
– Die Speicherkosten pro Tablet und Monat betragen 2 €.
– Tech World möchte einen Sicherheitsbestand von 100 Tablets vorhalten.

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie die Gesamtmarge, die Tech World jeden Monat erzielt.
2. Bestimmen Sie die Anzahl der Bestellungen, die Tech World jeden Monat aufgeben soll.
3. Berechnen Sie die monatlichen Speicherkosten für Tech World.
4. Berechnen Sie die gesamten Lager- und Nachschubkosten pro Monat für „Tech World“.
5. Berechnen Sie die Margenrate und die Markenrate des meistverkauften Tablets.

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Die Gesamtmarge, die „Tech World“ jeden Monat erzielt, wird nach der Formel berechnet: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge. Die Stückmarge beträgt also 300 € – 150 € = 150 €. Daher beträgt die Gesamtmarge 150 € x 1200 = 180 €.

2. Die Anzahl der Bestellungen, die Tech World voraussichtlich jeden Monat aufgeben wird, wird durch die Gesamtmenge der verkauften Tablets dividiert durch den Sicherheitsbestand bestimmt. Daher sollte Tech World jeden Monat 1200 ÷ 100 = 12 Bestellungen aufgeben.

3. Die monatlichen Lagerkosten für Tech World werden berechnet, indem die Lagerkosten pro Tablet mit der Gesamtzahl der jeden Monat gelagerten Tablets (einschließlich Sicherheitsbestand) multipliziert werden. Daher betragen die Lagerkosten 2 € x (1200 + 100) = 2 €.

4. Die gesamten Lager- und Nachschubkosten pro Monat für Tech World werden durch Addition der Lagerkosten und Nachschubkosten berechnet.

Die Wiederauffüllungskosten betragen 500 € x 12 = 6 €. Die Gesamtkosten betragen also 000 € + 2 € = 600 €.

5. Der Margensatz wird anhand der Formel berechnet: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) x 100), was uns ergibt ((300 – 150) ÷ 150) x 100 = 100 % .

Der Markensatz wird anhand der Formel berechnet: Markensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) x 100), was uns ergibt ((300 – 150) ÷ 300) x 100 = 50 %.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge
Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) x 100
Markenpreis = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) x 100
Anzahl der Bestellungen = Gesamtmenge der verkauften Tabletten ÷ Sicherheitsbestand
Monatliche Lagerkosten = Lagerkosten pro Tablette x Gesamtzahl der jeden Monat gelagerten Tabletten
Gesamte Lager- und Nachschubkosten = Lagerkosten + Nachschubkosten

TechnoStore-App

TechnoStore – Übung zur Bestandsverwaltung mit korrigierten Übungen

Stellungnahme:

Das Unternehmen TechnoStore vertreibt verschiedene elektronische Produkte. Unternehmensleiter versuchen, ihre Bestandsverwaltung zu verbessern und bitten Sie um Hilfe. Hier einige Finanzinformationen:

– Artikel: Luxor-Modell-Smartphone
– Kaufpreis ohne Steuern (PA ohne Mehrwertsteuer): 400 €
– Verkaufspreis ohne Steuern (PV ohne Mehrwertsteuer): 800 €
– Anfangsbestand zu Jahresbeginn: 500 Einheiten
– Im Laufe des Jahres getätigte Käufe: 1500 Einheiten
– Im Laufe des Jahres getätigte Verkäufe: 1800 Einheiten

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie die Gesamtmarge, die Sie durch den Verkauf von Luxor-Smartphones erzielen.
2. Berechnen Sie die Marge, die durch den Verkauf von Luxor-Smartphones erzielt wird.
3. Berechnen Sie den Markenpreis für den Verkauf von Luxor-Smartphones.
4. Wie hoch ist der Lagerbestand des Unternehmens am Jahresende?
5. Wie hoch sind die Anschaffungskosten der verkauften Waren (CAMV)?

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Die Gesamtmarge, die durch den Verkauf von Luxor-Smartphones erzielt wird, wird nach der Formel berechnet:

Stückmarge * verkaufte Menge.

Die Stückmarge ist der Verkaufspreis ohne Steuern (PV ohne Steuern) abzüglich des Kaufpreises (PA ohne Steuern).

Also: Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 800 € – 400 € = 400 €.
Gesamtmarge = Stückmarge * verkaufte Menge = 400 € * 1800 = 720 €

2. Der Margensatz wird anhand der Formel berechnet: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) * 100.
Also ist die Margin-Rate = ((800 € – 400 €) / 400 €) * 100 = 100 %.

3. Der Marksatz wird anhand der Formel berechnet: ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) * 100.
Markkurs = ((800 € – 400 €) / 800 €) * 100 = 50 %.

4. Der Lagerbestand des Unternehmens am Jahresende wird berechnet, indem die Verkäufe des Jahres vom Anfangsbestand plus den Käufen des Jahres abgezogen werden.

Also Endbestand = Anfangsbestand + Käufe – Verkäufe = 500 Einheiten + 1500 Einheiten – 1800 Einheiten = 200 Einheiten.

5. Die Einkaufskosten der verkauften Waren (CAMV) werden berechnet, indem die Anzahl der verkauften Waren mit dem Kaufpreis pro Einheit multipliziert wird.


Also: CAMV = verkaufte Menge * Einheit PA = 1800 Einheiten * 400 € = 720 €.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Gesamtmarge = Stückmarge * verkaufte Menge
– Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) * 100
– Markenpreis = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) * 100
– Jahresendbestand = Anfangsbestand + Käufe – Verkäufe
– Einkaufskosten der verkauften Waren (CAMV) = verkaufte Menge * Einheit PA

ChezMarcel-App

bei Marcel Lagerverwaltung - monbtsmco.com

Stellungnahme:

Das Unternehmen ChezMarcel, ein Luxusschuhvertriebsunternehmen, ist bestrebt, seine Bestandsverwaltung insbesondere für das stark nachgefragte Schuhmodell Club Loafer zu optimieren. Die folgenden Informationen wurden während der Monatsendinventur notiert:

– Sicherheitsbestand: 40 Paar
– Anfangsbestand: 500 Paar
– Lieferungen des Monats: 300 Paar
– Verkauf des Monats: 700 Paar

Zu erledigende Arbeiten:

1. Bestimmen Sie den Endbestand am Monatsende.
2. Bestimmen Sie den durchschnittlichen Lagerbestand des Unternehmens im Laufe des Monats.
3. Welche Menge wird bestellt, wenn das Unternehmen eine Wiederauffüllung durchführt?
4. Wie viele Verkaufstage stellt der Sicherheitsbestand dar, wenn man davon ausgeht, dass der Sicherheitsbestand 8 Verkaufstage darstellt?
5. Ist der Sicherheitsbestand ausreichend?

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Die Formel zur Berechnung des Endbestands lautet: Anfangsbestand + Lieferungen – Verkäufe. Der Endbestand beträgt also 500 Paar + 300 Paar – 700 Paar = 100 Paar.

2. Der durchschnittliche Bestand wird wie folgt berechnet: (Anfangsbestand + Endbestand) ÷ 2. Der durchschnittliche Bestand für den Monat beträgt also (500 Paare + 100 Paare) ÷ 2 = 300 Paare.

3. Das Unternehmen möchte seine Lagerbestände aufstocken, um den Sicherheitsbestand aufrechtzuerhalten. Daher sollte das Unternehmen Folgendes bestellen: Sicherheitsbestand – Endbestand, d. h. 40 Paar – 100 Paar = -60 Paar. Das bedeutet, dass die Bestände höher sind als der Sicherheitsbestand. In diesem Fall muss das Unternehmen keine Bestellung aufgeben.

4. Wenn der Sicherheitsbestand den Verkauf für 8 Tage abdeckt, entspricht ein Verkaufstag: Sicherheitsbestand ÷ 8 oder 40 Paar ÷ 8 = 5 Paar pro Tag.

5. Der aktuelle Endbestand von 100 Paaren liegt deutlich über unserem Sicherheitsbestand von 40 Paaren. Somit ist der Sicherheitsbestand mehr als ausreichend.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Endbestand = Anfangsbestand + Lieferungen – Verkäufe
– Durchschnittlicher Lagerbestand = (Anfangsbestand + Endbestand) ÷ 2
– Menge der zu bestellenden Artikel = Sicherheitsbestand – Endbestand
– Sicherheitsbestand in Verkaufstagen = Sicherheitsbestand ÷ Anzahl Tage

Sport-Fit-App

Stellungnahme:

Das Unternehmen Sport-Fit ist ein Geschäft, das Sportausrüstung verkauft. Der Filialleiter möchte seine Bestandsverwaltung genau überwachen. Hier einige Informationen zu einem der bei Sport-Fit vorrätigen Produkte:

– Kaufpreis ohne Steuern (PA ohne Mehrwertsteuer): 50 €
– Verkaufspreis ohne Steuern (PV ohne Mehrwertsteuer): 80 €
– Anfangsbestandsmenge: 400 Einheiten
– Im Laufe des Monats gekaufte Menge: 200 Einheiten
– Im Laufe des Monats verkaufte Menge: 380 Einheiten

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie die Höhe des Anfangsbestands.
2. Berechnen Sie die Anzahl der Einkäufe für den Monat.
3. Berechnen Sie die Umsatzmenge für den Monat.
4. Berechnen Sie die Menge des Endbestands.
5. Ist der Bestand im Laufe des Monats gestiegen oder gesunken?

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Der Anfangsbestand beträgt 400 Einheiten x 50 € = 20 €.
2. Der Einkaufsbetrag für den Monat beträgt 200 Einheiten x 50 € = 10 €.
3. Der monatliche Umsatz beträgt 380 Einheiten x 80 € = 30 €.
4. Der Endbestand wird berechnet, indem der Anfangsbestand und die Käufe addiert und anschließend die Verkäufe abgezogen werden. Wir haben also 400 Einheiten + 200 Einheiten – 380 Einheiten = 220 Einheiten. Der endgültige Lagerbestand beträgt somit 220 Einheiten x 50 € = 11 €.
5. Der Bestand hat sich verringert, weil der Betrag des Endbestands (11 €) geringer ist als der Betrag des Anfangsbestands (000 €).

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Anfangsbestandsmenge = Anfangsbestandsmenge x PA ohne Steuern
– Anzahl der Käufe für den Monat = Im Monat gekaufte Menge x PA ohne Steuern
– Umsatzmenge für den Monat = Während des Monats verkaufte Menge x PV ohne Steuern
– Endbestandsmenge = (Anfangsbestandsmenge + im Monat gekaufte Menge – im Monat verkaufte Menge) x PA ohne Steuern.

Lustre-Unternehmens-App

Stellungnahme:

Das auf die Herstellung und Vermarktung von Luxus-Kronleuchtern spezialisierte Unternehmen Lustre möchte seine Bestandsverwaltung optimieren. Sie nutzt Ihr Fachwissen, um ihre aktuelle Situation zu analysieren und konkrete Empfehlungen zu geben. Hier einige zusätzliche Informationen:

– Sie verkauft jeden Kronleuchter für 1 € ohne Steuern.
– Die Produktionskosten für jeden Kronleuchter betragen 750 €.
– Die Lagerkosten pro Lagereinheit und Jahr betragen 20 €.
– Die Bestellkosten betragen 200 €.
– Derzeit werden 1200 Kronleuchter pro Jahr verkauft.
– Es verwendet die wirtschaftliche Chargennachschubmethode, die dem Lagerbestand entspricht, für den die Logistikkosten für Lagerung und Bestellung minimiert werden.

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie die Margenrate und die Markenrate des Unternehmens.
2. Berechnen Sie das wirtschaftliche Auftragslos.
3. Schätzen Sie die Anzahl der Bestellungen, die das Unternehmen jedes Jahr aufgeben muss.
4. Berechnen Sie den durchschnittlichen Lagerbestand des Unternehmens.
5. Schlagen Sie Empfehlungen zur Optimierung der Bestandsverwaltung des Unternehmens vor.

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Der Margensatz wird anhand der folgenden Formel berechnet: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) * 100).

Für unseren Fall gilt also: Margin-Rate = ((1500 € – 750 €) / 750 €) * 100) = 100 %.

Der Markensatz wiederum wird nach der Formel berechnet: Markensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) * 100). Daher: Markenpreis = ((1500 € – 750 €) / 1500 €) * 100 = 50 %.

2. Das Wirtschaftsauftragslos wird mit der folgenden Formel ermittelt: ? ((2 x Bestellkosten x Jahresbedarf) / Lagerkosten). Also, für die Firma Lustre: ? ((2 x 200 € x 1200 Kronleuchter) / 20 €) = 200 Kronleuchter.

3. Die Anzahl der Jahresbestellungen ergibt sich aus der Division des Jahresbedarfs durch die wirtschaftliche Bestellmenge: 1200 Kronleuchter / 200 Kronleuchter = 6 Bestellungen.

4. Der durchschnittliche Lagerbestand des Unternehmens entspricht der Hälfte der wirtschaftlichen Bestellmenge: 200 Kronleuchter / 2 = 100 Kronleuchter.

5. Um die Bestandsverwaltung zu optimieren, könnte das Unternehmen Lustre versuchen, seine Lagerkosten und Bestellkosten zu senken.

Es könnte mit seinen Lieferanten verhandeln, um bessere Preise zu erzielen, oder nach Lösungen suchen, um seine Logistikkosten zu senken.

Darüber hinaus könnte das Unternehmen erwägen, seine Umsatzprognosen zu verbessern, um seinen Lagerbedarf besser vorhersehen zu können.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

1. Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) * 100.
2. Markenpreis = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) * 100.
3. Wirtschaftliche Chargenreihenfolge = ? ((2 x Bestellkosten x Jahresbedarf) / Lagerkosten).
4. Anzahl der jährlichen Bestellungen = Jahresbedarf / wirtschaftliche Auftragsmenge.
5. Durchschnittlicher Lagerbestand = wirtschaftliche Chargenbestellung / 2.

Zenith-App

Stellungnahme:

Das Unternehmen Zénith ist ein Vertriebshändler für elektronische Geräte mit Sitz in Lyon. Das Unternehmen hat mit mehreren Problemen im Zusammenhang mit seiner Bestandsverwaltung zu kämpfen, darunter die häufige Nichtverfügbarkeit wichtiger Produkte und die übermäßige Anhäufung bestimmter, weniger gut verkaufter Artikel. Das Unternehmen sucht nach neuen Strategien zur Verbesserung seiner Bestandsverwaltung.

In diesem Jahr verkaufte das Unternehmen 10 Einheiten eines seiner Flaggschiffprodukte, der D000-Drohne. Der Stückpreis dieser Drohne beträgt 10 € ohne Steuern und der Wiederverkauf beträgt 200 € ohne Steuern. Die jährlichen Lagerkosten pro Einheit betragen 300 €.

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie die jährlichen Gesamtkosten für die Lagerung der D10-Drohne.
2. Berechnen Sie die Stückmarge, die Sie bei jedem Verkauf der D10-Drohne erzielen.
3. Berechnen Sie die Gesamtmarge, die mit der D10-Drohne in einem Jahr erzielt wurde.
4. Schlagen Sie eine Strategie zur Bestandsverwaltungsoptimierung vor und beschreiben Sie sie, die von der Firma Zénith umgesetzt werden könnte.
5. Welche Auswirkungen hat eine Reduzierung der Lagerkosten um 30 % auf die gesamten jährlichen Lagerkosten?

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Die gesamten jährlichen Lagerkosten der D10-Drohne werden berechnet, indem die jährlichen Lagerkosten pro Einheit mit der insgesamt verkauften Menge multipliziert werden. Das ergibt: 20 € x 10 = 000 €.

2. Die Einheitsmarge wird berechnet, indem der Kaufpreis ohne Steuern vom Verkaufspreis ohne Steuern abgezogen wird. Das ergibt: 300 € – 200 € = 100 €.

3. Die Gesamtmarge wird berechnet, indem die Stückmarge mit der verkauften Gesamtmenge multipliziert wird. Das ergibt: 100 € x 10 = 000 €.

4. Das Unternehmen Zénith könnte sich für eine Just-in-Time-Strategie (JIT) zur Bestandsverwaltung entscheiden. Diese Strategie, bei der Effizienz und Abfallreduzierung im Vordergrund stehen, zielt darauf ab, Produkte genau dann zu beschaffen, wenn sie im Produktionsprozess benötigt werden.

Durch die Umsetzung einer solchen Strategie kann das Unternehmen seine Lagerkosten senken, das Risiko der Veralterung von Lagerbeständen minimieren und seinen Cashflow verbessern.

Allerdings erfordert diese Strategie eine hervorragende Koordination mit Lieferanten und ein sorgfältiges Supply Chain Management, um Fehlbestände zu vermeiden.

5. Eine Reduzierung der Lagerkosten um 30 % würde die gesamten jährlichen Lagerkosten reduzieren: 200 € – (000 € x 200/000) = 30 €.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Jährliche Gesamtlagerkosten = Jährliche Lagerkosten pro Einheit x Gesamtverkaufsmenge
– Stückmarge = Verkaufspreis ohne Steuern – Kaufpreis ohne Steuern
– Gesamtmarge = Stückmarge x Gesamtverkaufsmenge
– Jährliche Gesamtkosten der Lagerung nach Reduzierung = Jährliche Gesamtkosten der Lagerung – (Jährliche Gesamtkosten der Lagerung x Reduzierungsprozentsatz / 100)

Le Pand du Gourmet-App

Stellungnahme:

Nehmen wir an, Sie arbeiten für ein Unternehmen namens Le Pand du Gourmet, das Gourmet-Backwaren verkauft.

Folgende Informationen stehen zur Verfügung:
– Ein Baguette kostet 0,70 €.
– Le Pand du Gourmet verkauft durchschnittlich 500 Baguettes pro Tag.
– Die Kosten für die Bestellung von Baguettes beim Lieferanten betragen 50 €.
– Die Bestandsbesitzrate wird auf 20 % pro Jahr geschätzt.
– Die Lagerkosten pro Baguette betragen 0,01 € pro Tag.

Zu erledigende Arbeiten:

1. Wie hoch sind die jährlichen Anschaffungskosten für die Zauberstäbe?
2. Wie hoch sind die Lagerhaltungskosten pro Jahr?
3. Wie hoch sind die Auftragserteilungskosten pro Jahr, wenn das Unternehmen jeden Tag eine Bestellung aufgibt?
4. Wie viel kostet die Lagerung von Essstäbchen pro Jahr?
5. Wie hoch sind die Gesamtkosten für die Verwaltung des Essstäbchenbestands pro Jahr?

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Die jährlichen Anschaffungskosten für Zauberstäbe werden berechnet, indem die Kosten für jeden Zauberstab mit der Anzahl der pro Tag verkauften Zauberstäbe multipliziert werden und diese dann mit der Anzahl der Tage pro Jahr multipliziert werden: (0,70 € x 500 Zauberstäbe/Tag) x 365 Tage /Jahr = 127 €.

2. Die Lagerkosten werden berechnet, indem die jährlichen Einkaufskosten mit dem Buchpreis multipliziert werden: 127 € x 750/20 = 100 €.

3. Die Kosten für die Auftragserteilung werden berechnet, indem die Kosten für die Auftragserteilung mit der Anzahl der Tage pro Jahr multipliziert werden: 50 € x 365 Tage/Jahr = 18 €.

4. Die Lagerkosten für Baguettes werden berechnet, indem die Lagerkosten pro Baguette mit der Anzahl der pro Tag verkauften Baguettes multipliziert werden und dieser Wert dann mit der Anzahl der Tage pro Jahr multipliziert wird: (0,01 € x 500 Baguettes/Tag) x 365 Tage /Jahr = 1 €.

5. Die Gesamtkosten für die Verwaltung des Stäbchenbestands sind die Summe der Einkaufskosten, der Lagerhaltungskosten, der Kosten für die Auftragserteilung und der Lagerkosten: 127 € + 750 € + 25 € + 550 € = 18 €.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Jährliche Einkaufskosten = (Stückkosten x Tagesmenge) x Anzahl der Tage pro Jahr
– Lagerhaltungskosten = Jährliche Einkaufskosten x Haltesatz
– Kosten für die Auftragserteilung = Kosten einer Bestellung x Anzahl der Tage pro Jahr
– Lagerkosten = (Lagerkosten pro Einheit x Tagesmenge) x Anzahl der Tage pro Jahr
– Gesamtkosten für die Bestandsverwaltung = Jährliche Einkaufskosten + Lagerhaltungskosten + Bestellkosten + Lagerkosten

ABC-Firmenbewerbung

Stellungnahme:

Sie sind Finanzdirektor des ABC-Unternehmens, das auf den Verkauf elektronischer Produkte spezialisiert ist. Das Unternehmen hat kürzlich ein neues Produkt auf den Markt gebracht: den ABC-X-Laptop. Sie fragen sich, ob die aktuelle Bestandsverwaltung dieses Produkts effektiv ist. Hier sind einige Daten, die Sie gesammelt haben:

– Erstbestand an ABC-X-Computern zum 1. Januar: 200 Einheiten
– Käufe von ABC-X-Computern im Laufe des Jahres: 800 Einheiten
– Verkauf von ABC-X-Computern im Laufe des Jahres: 750 Einheiten
– Bestand an ABC-X-Computern zum 31. Dezember: 250 Einheiten
– Stückkaufpreis ohne Steuern des ABC-X-Computers: 500 €
– Einzelverkaufspreis ohne Steuern des ABC-X-Computers: 700 €
– Mehrwertsteuersatz: 20 %

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie die Anschaffungskosten der im Laufe des Jahres verkauften ABC-X-Computer.
2. Berechnen Sie die Marge, die mit jedem verkauften ABC-X-Computer erzielt wird.
3. Berechnen Sie die Gesamtmarge, die Sie durch den Verkauf von ABC-X-Computern erzielen.
4. Berechnen Sie die Margin-Rate des ABC-X-Computers.
5. Berechnen Sie die Markierungsrate des ABC-X-Computers.

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Die Anschaffungskosten der im Laufe des Jahres verkauften ABC-X-Computer entsprechen der verkauften Menge x dem Kaufpreis pro Einheit ohne Steuern. Diese Formel ergibt: 750 x 500 € = 375 €.

2. Die Marge für jeden verkauften ABC-X-Computer entspricht dem Verkaufspreis der Einheit ohne Steuern – dem Kaufpreis der Einheit ohne Steuern. Diese Formel ergibt: 700 € – 500 € = 200 €.

3. Die beim Verkauf von ABC-X-Computern erzielte Gesamtmarge entspricht der Stückmarge x der verkauften Menge. Diese Formel ergibt: 200 € x 750 = 150 €.

4. Der Margensatz des ABC-X-Computers beträgt ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PA ohne Steuern) x 100. Diese Formel ergibt: ((700 € – 500 €) / 500 €) x 100 = 40 %.

5. Der Mark-Kurs des ABC-X-Computers beträgt ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) / PV ohne Steuern) x 100. Diese Formel ergibt: ((700 € – 500 €) / 700 €) x 100 = 28,57 %.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Anschaffungskosten = verkaufte Menge x Stückkaufpreis ohne Steuern
– Stückmarge = Stückverkaufspreis ohne Steuern – Stückkaufpreis ohne Steuern
– Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge
– Margensatz = ((Verkaufspreis pro Einheit ohne Steuern – Kaufpreis pro Einheit ohne Steuern) / Kaufpreis pro Einheit ohne Steuern) x 100
– Markenpreis = ((Verkaufspreis pro Einheit ohne Steuern – Kaufpreis pro Einheit ohne Steuern) / Verkaufspreis pro Einheit ohne Steuern) x 100

Schöne Blumen-App

Stellungnahme:

Willkommen bei Belles Fleurs, einem Blumenunternehmen mit Sitz im Herzen von Paris. Sie sind der Bestandsverwalter des Unternehmens und müssen eine Bestandsverwaltungsanalyse durchführen. Derzeit haben Sie 500 Sträuße mit roten Rosen auf Lager, deren Anschaffung jeweils 5 € kostet. Sie verkaufen sie zu einem Preis von 15 € pro Einheit. Die Bestellkosten (C) betragen 20 € pro Bestellung und die Lagerhaltungskosten (P) betragen 0,25 € pro Lagereinheit und Jahr.

Zu erledigende Arbeiten:

1) Wie hoch ist die Marge je verkauftem Rosenstrauß?
2) Wie hoch ist die Marge für jeden verkauften Rosenstrauß?
3) Wie hoch sind die gesamten Lagerkosten für ein Jahr?
4) Wie hoch ist die wirtschaftliche Bestellmenge, die aufgegeben werden muss, um die Lager- und Bestellkosten zu minimieren?
5) Wie viele Bestellungen müssen jedes Jahr mindestens aufgegeben werden?

Vorgeschlagene Korrektur:

1) Die Einheitsmarge wird berechnet, indem der Einkaufspreis (PA) vom Verkaufspreis (PV) eines Produkts abgezogen wird. Also: Einheitsmarge = PV – PA = 15 € – 5 € = 10 € pro verkauftem Blumenstrauß.

2) Der Margensatz ist das Verhältnis dieser Marge zum Kaufpreis. Margin-Rate = ((PV – PA) / PA) x 100 = ((15 € – 5 €) / 5 €) x 100 = 200 %.

3) Die gesamten Lagerkosten für ein Jahr werden berechnet, indem die Anzahl der Blumensträuße mit den Lagerkosten multipliziert wird: Gesamtlagerkosten = Anzahl der Blumensträuße x Lagerkosten = 500 x 0,25 € = 125 €.

4) Die wirtschaftliche Bestellmenge (Q) wird nach der Formel Q = ?((2 x C x D) / P) berechnet, wobei D der jährliche Bedarf ist. Hier gehen wir davon aus, dass die Nachfrage dem Bestand entspricht, also D = 500.
Also, Q = ?((2 x 20 € x 500) / 0,25 €)? 160 Einheiten.

5) Die Mindestanzahl an Bestellungen, die jedes Jahr aufgegeben werden müssen, ergibt sich aus der Division der Jahresnachfrage durch die wirtschaftliche Bestellmenge: Anzahl der Bestellungen = D / Q = 500 / 160? 3,13, also etwa 4 Bestellungen pro Jahr (da wir nicht einen Bruchteil einer Bestellung aufgeben können).

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Einheitenmarge = PV – PA
– Margensatz = ((PV – PA) / PA) x 100
– Gesamtbestandskosten = Anzahl der Blumensträuße x Transportkosten
– Wirtschaftliche Bestellmenge = ?((2 x C x D) / P)
– Anzahl der Bestellungen = D / Q

TendanceStock-App

Stellungnahme:

Das Unternehmen TendanceStock, ein auf den Verkauf von Modeartikeln spezialisiertes Unternehmen, hat eine Menge Pullover für die Wintersaison bestellt. Der Stückpreis für die Pullover beträgt 20 € ohne Steuern. Sie verkauft sie zu einem Preis von 50 € ohne Mehrwertsteuer pro Stück.

Mit dem Ziel, eine Rentabilitätsanalyse durchzuführen und seine Bestände optimal zu verwalten, nutzt es Ihr Fachwissen.

Für diese Analyse bieten wir Ihnen folgende Informationen an:

– Bestellmenge: 500 Pullover
– Mehrwertsteuersatz: 20 %
– Lagerkosten für die Saison: 1000 €
– Die Kosten für Lagerengpässe (Gewinnverlust, Kundenverlust usw.) werden auf 1500 € pro Saison geschätzt.

Zu erledigende Arbeiten:

1. Berechnen Sie den Gesamtkaufpreis der Bestellung ohne Steuern.
2. Berechnen Sie den Gesamtverkaufspreis der Ware ohne Steuern.
3. Berechnen Sie die insgesamt erzielte Marge.
4. Wie hoch sind die gesamten Lagerkosten für diese Saison?
5. Wie hoch sind die Kosten für Fehlbestände, wenn das Unternehmen in dieser Saison nur 80 % seines Lagerbestands verkauft?

Vorgeschlagene Korrektur:

1. Der Gesamtkaufpreis ohne Steuern der Bestellung wird berechnet, indem der Stückpreis eines Pullovers mit der bestellten Menge multipliziert wird. Das heißt:

Gesamt-PA ohne Steuern = Stückkosten ohne Steuern x bestellte Menge
Gesamt-PA ohne Steuern = 20 € x 500 = 10 €

2. Der Gesamtverkaufspreis ohne Mehrwertsteuer (Gesamtumsatz) der Ware wird durch Multiplikation des Einzelverkaufspreises ohne Mehrwertsteuer mit der bestellten Menge berechnet. Das heißt:

Gesamt-PV ohne Steuern (Gesamtumsatz) = Stückverkaufspreis ohne Steuern x Bestellte Menge
Gesamt-PV ohne Steuern (Gesamtumsatz) = 50 € x 500 = 25 €

3. Die Gesamtmarge ist die Differenz zwischen dem Gesamtverkaufspreis ohne Steuer (Gesamtumsatz) und dem Gesamteinkaufspreis ohne Steuer. Das heißt:

Gesamtmarge = Gesamt-PV ohne Steuern (Gesamtumsatz) – Gesamt-PA ohne Steuern
Gesamtmarge = 25 € – 000 € = 10 €

4. Die gesamten Lagerkosten für diese Saison betragen 1000 € (laut Abrechnung).

5. Wenn das Unternehmen nur 80 % seines Lagerbestands verkauft, bedeutet dies, dass es 20 % seines Lagerbestands nicht verkauft hat. Die Kosten für Nichtbestände werden auf 1500 € pro Saison geschätzt. Dieser Betrag bleibt unabhängig von der verkauften Menge gleich.

Somit belaufen sich die Kosten für Fehlbestände auf 1500 €.

Zusammenfassung der verwendeten Formeln:

– Gesamt-PA ohne Steuern = Stückkosten ohne Steuern x bestellte Menge
– Gesamt-PV ohne Steuern (Gesamtumsatz) = Verkaufspreis pro Einheit ohne Steuern x bestellte Menge
– Gesamtmarge = Gesamt-PV ohne Steuern – Gesamt-PA ohne Steuern

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