So berechnen Sie Ihre Marge im Catering | 9 Übungen

Anwendung: Gute Küche

Stellungnahme:

La Bonne Cuisine, ein französisches Gourmetrestaurant, möchte seine Preisstrategie analysieren, um seine Rentabilität zu verbessern. Besonders interessiert den Küchenchef die finanzielle Entwicklung seines beliebtesten Gerichts: „Coq au Vin“. Die Gesamtkosten für dieses Gericht (ohne Mehrwertsteuer) betragen 15 € und das Restaurant bietet dieses Gericht zu einem Preis ohne Mehrwertsteuer von 30 € an.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Stückmarge und den Margensatz für das Gericht „Coq au Vin“.
  2. Wenn das Restaurant die Marge auf 60 % erhöhen möchte, wie hoch sollte der neue Verkaufspreis ohne Steuern sein?
  3. La Bonne Cuisine verkaufte letzten Monat 200 „Coq au Vin“-Gerichte. Wie hoch war die erzielte Gesamtmarge?
  4. Ermitteln Sie den aktuellen Aufschlagssatz für „Coq au Vin“.
  5. Welche Auswirkungen hätte eine Reduzierung des Verkaufspreises um 10 % auf die Marge? Analysieren Sie die strategischen Auswirkungen dieser Änderung.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Um die Einheitsmarge zu berechnen, verwenden wir die Formel: Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 30 € – 15 € = 15 €.
    Der Margensatz ergibt sich aus: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((30 € – 15 €) ÷ 15 €) x 100 = 100 %.
    Die Einheitsmarge beträgt 15 € und der aktuelle Margensatz beträgt 100 %.

  2. Um eine Margenrate von 60 % zu erreichen, verwenden wir die Formel:
    PV HT = PA HT x (1 + (Marginrate ÷ 100)).
    Durch Ersetzen: 15 € x (1 + 0,60) = 24 €.
    Der Verkaufspreis ohne Steuern sollte 24 € betragen, um eine Marge von 60 % zu erreichen.

  3. Die Gesamtmarge wird wie folgt berechnet: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.

Durch Ersetzen: 15 € x 200 = 3 €.
Die Gesamtmarge beim Verkauf von „Coq au Vin“ beträgt 3 Euro.

  1. Der Markenpreis wird nach der Formel berechnet: Markenpreis = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((30 € – 15 €) ÷ 30 €) x 100 = 50 %.
    Der aktuelle Aufschlag für „Coq au Vin“ beträgt 50 %.

  2. Eine Reduzierung des Verkaufspreises um 10 % würde den Verkaufspreis auf: 30 € – (10 % von 30 €) = 27 € bringen.
    Der neue Margensatz bei diesem Verkaufspreis wäre: Margensatz = ((27 € – 15 €) ÷ 15 €) x 100 = 80 %.
    Die Preissenkung führt zu einer Reduzierung der Margenquote auf 80 %. Strategisch gesehen könnte diese Preissenkung den Umsatz steigern, aber auch die Marge pro Einheit verringern, was sich negativ auf die Gesamtrentabilität auswirken könnte, wenn das Verkaufsvolumen nicht ausreichend steigt.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Neue PV für TM PA ohne Steuern x (1 + (Marginsatz ÷ 100))

Anwendung: Le Gourmet Terroir

Stellungnahme:

Le Gourmet Terroir ist ein Bistro, das für seine regionalen Gerichte bekannt ist. „Cassoulet du Sud-Ouest“ ist eines seiner Flaggschiffgerichte. Der Einkaufspreis dieses Gerichts (PA exkl. MwSt.) beträgt 12 €, der Verkaufspreis beträgt 25 € exkl. MwSt.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Bestimmen Sie die Einheitsmarge und den Margensatz von „Cassoulet du Sud-Ouest“.
  2. Welcher Verkaufspreis ohne Steuern würde es ermöglichen, einen Markensatz von 40 % zu erzielen?
  3. Angenommen, es werden 150 „Cassoulets du Sud-Ouest“ in einer Woche verkauft. Wie hoch ist die Gesamtmarge für diesen Zeitraum?
  4. Berechnen Sie den aktuellen Markkurs.
  5. Besprechen Sie die finanziellen Auswirkungen einer 20-prozentigen Preiserhöhung auf die Marge und die Kundenwahrnehmung.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Einheitsmarge wird wie folgt berechnet: Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 25 € – 12 € = 13 €.
    Der Margensatz beträgt: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((25 € – 12 €) ÷ 12 €) x 100 = 108,33 %.
    Die Stückmarge beträgt 13 € und der Margensatz beträgt 108,33 %.

  2. Um eine Markenquote von 40 % zu erreichen, verwenden wir:
    PV HT = PA HT ÷ (1 – Markrate).
    Durch Ersetzen: 12 € ÷ (1 – 0,40) = 20 €.
    Der Verkaufspreis ohne Steuer beträgt bei einem Steuersatz von 40 % 20 €.

  3. Die Gesamtmarge wird wie folgt berechnet: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.

Durch Ersetzen: 13 € x 150 = 1 €.
Die Gesamtmarge für die Woche beträgt 1 €.

  1. Der aktuelle Mark-Satz ergibt sich aus: Mark-Satz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((25 € – 12 €) ÷ 25 €) x 100 = 52 %.
    Der aktuelle Markzinssatz liegt somit bei 52 %.

  2. Eine Preiserhöhung um 20 % würde den Verkaufspreis auf Folgendes bringen:
    25 € + (20 % von 25 €) = 30 €.
    Der neue Margensatz wäre: ((30 € – 12 €) ÷ 12 €) x 100 = 150 %.
    Aus finanzieller Sicht würde diese Erhöhung die Marge verbessern und auf 150 % steigen. Es könnte jedoch die Wahrnehmung der Kunden hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses beeinflussen, was sich wiederum auf die Nachfrage auswirken könnte.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Neue PV für TM PA ohne Steuern ÷ (1 – Markenpreis)

Anwendung: Bistro Intemporel

Stellungnahme:

Das auf Fusionsküche spezialisierte Bistro Intemporel bietet eine beliebte Vorspeise namens „Wildpilz-Ravioli“ an. Der Einkaufspreis ohne Steuern (PA HT) dieses Gerichts beträgt 8 €, der Verkaufspreis beträgt 18 € ohne Steuern.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Stückmarge und den Margensatz für „Wildpilz-Ravioli“.
  2. Bei welchem ​​Verkaufspreis ohne Steuern wäre eine Marge von 12 € pro verkauftem Gericht möglich?
  3. Im letzten Monat wurden 300 „Ravioles“-Gerichte verkauft. Berechnen Sie die Gesamtmarge für diesen Zeitraum.
  4. Ermitteln Sie den aktuellen Markkurs.
  5. Welche Auswirkung hätte eine Erhöhung der Einkaufskosten um 15 % auf die Marge?

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Einheitsmarge wird wie folgt berechnet: Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 18 € – 8 € = 10 €.
    Der Margensatz wird wie folgt berechnet: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((18 € – 8 €) ÷ 8 €) x 100 = 125 %.
    Die Stückmarge beträgt 10 € und der Margensatz beträgt 125 %.

  2. Um eine Marge von 12 € zu erhalten, verwenden wir die folgende Formel: PV ohne MwSt. = PA ohne MwSt. + Gewünschte Marge pro Einheit.
    Durch Ersetzen: 8 € + 12 € = 20 €.
    Um eine Marge von 20 € pro Gericht zu erzielen, ist ein Verkaufspreis von 12 € ohne Steuer erforderlich.

  3. Die Gesamtmarge ergibt sich aus: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.

Durch Ersetzen: 10 € x 300 = 3 €.
Die Gesamtmarge für den Monat beträgt 3 €.

  1. Der aktuelle Mark-Satz beträgt: Mark-Satz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((18 € – 8 €) ÷ 18 €) x 100 = 55,56 %.
    Der aktuelle Marksatz beträgt 55,56 %.

  2. Wenn sich die Einkaufskosten um 15 % erhöhen, beträgt der neue PA ohne Mehrwertsteuer: 8 € + (15 % von 8 €) = 9,2 €.
    Der neue Margensatz wäre: ((18 € – 9,2 €) ÷ 9,2 €) x 100 = 95,65 %.
    Steigende Einkaufskosten verringern die Marge, was sich auf die Rentabilität auswirken kann, sofern der Verkaufspreis nicht entsprechend angepasst wird.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Neue PV für Marge PA ohne Steuern + Gewünschte Einheitenmarge

Anwendung: Veganer Bio-Kaffee

Stellungnahme:

Das Organic Vegan Café ist ein modernes Lokal mit rein veganer Küche. Der „Legumin Burger“ ist eines ihrer meistverkauften Gerichte. Die Herstellungskosten betragen 7 € (zzgl. MwSt.) und der Verkauf erfolgt zu einem Preis von 15 € zzgl. MwSt.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Stückmarge und Margenrate des „Legumin Burger“.
  2. Bestimmen Sie den neuen Verkaufspreis ohne Steuern, wenn das Café die gleiche Marge beibehalten möchte, während die Produktionskosten um 25 % steigen.
  3. Wie hoch wäre die Gesamtmarge, wenn 250 Burger an einem Tag verkauft würden?
  4. Berechnen Sie den aktuellen Aufschlag für den „Legumin Burger“.
  5. Analysieren Sie die potenziellen Auswirkungen einer Anpassung des Verkaufspreises auf 20 € auf die Nachfrage und die Kundenwahrnehmung.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Wir berechnen die Einheitsmarge wie folgt: Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 15 € – 7 € = 8 €.
    Der Margensatz unter Verwendung der Formel: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((15 € – 7 €) ÷ 7 €) x 100 = 114,29 %.
    Somit beträgt die Stückmarge 8 € und der Margensatz 114,29 %.

  2. Wenn die Kosten um 25 % steigen, beträgt die neue PA ohne Mehrwertsteuer: 7 € + (25 % von 7 €) = 8,75 €.
    Um die gleiche Margin-Rate beizubehalten, muss die neue PV HT Folgendes beachten: PV HT = PA HT x (1 + (Margin-Rate ÷ 100)).
    Durch Ersetzen: 8,75 € x (1 + 1,1429) = 18,75 €.
    Der neue Verkaufspreis ohne Steuern sollte 18,75 € betragen, um die Marge beizubehalten.

  3. Die Gesamtmarge beträgt: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.

Durch Ersetzen: 8 € x 250 = 2 €.
Die Gesamtmarge für diesen Tag beträgt 2 €.

  1. Der aktuelle Marksatz: Marksatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((15 € – 7 €) ÷ 15 €) x 100 = 53,33 %.
    Derzeit beträgt der Markzinssatz 53,33 %.

  2. Durch die Erhöhung des Verkaufspreises auf 20 € ändert sich die Marge: ((20 € – 7 €) ÷ 7 €) x 100 = 185,71 %.
    Obwohl die Erhöhung die Marge verbessert, könnte sie auch die Nachfrage verringern, da sich die Wahrnehmung der Kunden hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses ändern könnte. Es muss unbedingt beurteilt werden, ob der Markt diese zusätzlichen Kosten ohne größere Auswirkungen auf den Umsatz verkraften kann.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Neue PV für TM PA ohne Steuern x (1 + (Marginsatz ÷ 100))

Anwendung: Traditionelle Rotisserie

Stellungnahme:

La Rôtisserie Tradition ist auf Gerichte zum Mitnehmen spezialisiert und bietet ein berühmtes „Brathähnchen“ an. Die Produktionskosten ohne Steuern (PA HT) betragen 10 € und der aktuelle Verkaufspreis ohne Steuern beträgt 25 €.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Wie hoch sind die Stückmarge und die Margenrate bei „Roast Chicken“?
  2. Wenn die Rotisserie den Verkaufspreis ohne Mehrwertsteuer senken möchte, um einen Marksatz von 30 % zu erhalten, wie hoch sollte dieser neue Preis sein?
  3. Welche finanziellen Auswirkungen hätte der Verkauf von 1000 Hühnern pro Monat?
  4. Berechnen Sie den aktuellen Aufschlag für „Brathähnchen“.
  5. Bewerten Sie die Auswirkung einer Reduzierung der Produktionskosten um 5 % auf die Marge.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Einheitenmarge ergibt sich aus: Einheitenmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 25 € – 10 € = 15 €.
    Der Margensatz: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((25 € – 10 €) ÷ 10 €) x 100 = 150 %.
    Die Einheitsmarge beträgt 15 € bei einer Margenrate von 150 %.

  2. Bei einem Mark-Satz von 30 % gilt: PV HT = PA HT ÷ (1 – Mark-Satz).
    Durch Ersetzen: 10 € ÷ (1 – 0,30) = 14,29 €.
    Der neue Verkaufspreis ohne Mehrwertsteuer bei einem Markensatz von 30 % würde 14,29 € betragen.

  3. Die Gesamtmarge beträgt: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.

Durch Ersetzen: 15 € x 1000 = 15 €.
Der Erlös für den Verkauf von 1000 Hühnern beträgt 15 €.

  1. Berechnung des Markensatzes: Markensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((25 € – 10 €) ÷ 25 €) x 100 = 60 %.
    Der Marksatz beträgt 60 %.

  2. Eine Senkung der Produktionskosten um 5 % würde die neue PA ohne Steuern auf 10 € – (5 % von 10 €) = 9,5 € bringen.
    Der Margin-Satz wäre dann: ((25 € – 9,5 €) ÷ 9,5 €) x 100 = 163,16 %.
    Bei geringeren Kosten ist die Marge besser, was mehr strategische Flexibilität ermöglicht, ohne die Margen wesentlich zu verändern.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Neue PV für TM PA ohne Steuern ÷ (1 – Markenpreis)

Anwendung: Exquisite Tapas

Stellungnahme:

Tapas Exquis ist eine beliebte Tapas-Bar, die eine „Serrano-Platte“ zum Preis von 22 € ohne Mehrwertsteuer anbietet. Die Erstellungskosten (PA exkl. MwSt.) betragen 11,- €.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Einheitsmarge und den Margensatz für das „Serrano-Plateau“.
  2. Wenn Tapas Exquis einen neuen Markenpreis von 25 % wünscht, zu welchem ​​Verkaufspreis ohne Steuern sollte dieser angeboten werden?
  3. Wie hoch war der Gesamtgewinn aus dem Verkauf von 500 Tabletts im letzten Monat?
  4. Analysieren Sie den aktuellen Markenkurs des „Serrano-Plateaus“.
  5. Welche Auswirkungen hätte die Einführung einer neuen Aktion mit einer Reduzierung des PV ohne Mehrwertsteuer um 20 % auf die Stückmarge?

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Unter Verwendung der Einheitsmargenformel: Einheitenmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 22 € – 11 € = 11 €.
    Der Margensatz: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((22 € – 11 €) ÷ 11 €) x 100 = 100 %.
    Die Stückmarge beträgt also 11 € und die Margenrate beträgt 100 %.

  2. Ermitteln Sie für einen Markensatz von 25 % den Verkaufspreis ohne Steuern mit: PV ohne Steuern = PA ohne Steuern ÷ (1 – Markensatz).
    Durch Ersetzen: 11 € ÷ (1 – 0,25) = 14,67 €.
    Das „Plateau de Serrano“ sollte zu einem Preis ohne Mehrwertsteuer von 14,67 € verkauft werden, um einen Aufschlag von 25 % zu erzielen.

  3. Der Gesamtgewinn für den Verkauf von 500 Tabletts, berechnet anhand der Gesamtmarge:

Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.
Durch Ersetzen: 11 € x 500 = 5 €.
Somit beträgt der Gesamtgewinn 5 €.

  1. Der Mark-Satz ergibt sich aus: Mark-Satz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((22 € – 11 €) ÷ 22 €) x 100 = 50 %.
    Der Aufschlagssatz des „Plateau de Serrano“ bleibt bei 50 %.

  2. Eine Reduzierung um 20 % auf den PV ohne Mehrwertsteuer würde betragen: 22 € – (20 % von 22 €) = 17,60 €.
    Die neue Stückmarge: 17,60 € – 11 € = 6,60 €.
    Die Einführung dieser Reduzierung verringert die Stückmarge erheblich und erfordert eine Analyse, um Verkaufsvolumen und Rentabilität in Einklang zu bringen.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Neue PV für TM PA ohne Steuern ÷ (1 – Markenpreis)

Anwendung: Italienische Pasta

Stellungnahme:

Pâtes d'Italie ist ein Restaurant, das authentische Pastagerichte wie „Penne aux Truffes“ anbietet. Dieses wird für 17 € (ohne MwSt.) hergestellt und zu einem Preis von 35 € ohne MwSt. verkauft.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Wie hoch sind die Stückmarge und der Margensatz für das Gericht „Penne aux Truffes“?
  2. Wenn das Ziel darin besteht, den Markensatz auf 45 % zu senken, wie hoch wäre dann der neue Verkaufspreis ohne Steuern?
  3. Das Restaurant möchte eine Sonderaktion mit 2 Gerichten zum Preis von 1,5 anbieten. Analysieren Sie die Auswirkung auf die Einheitenmarge.
  4. Berechnen Sie den Aufschlag für „Penne aux Truffes“.
  5. Besprechen Sie die finanziellen Auswirkungen einer Umsatzverdoppelung infolge der Werbeaktion.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Einheitenmarge: Verwendet Einheitenmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 35 € – 17 € = 18 €.
    Margin-Rate: Berechnet mit Margin-Rate = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((35 € – 17 €) ÷ 17 €) x 100 = 105,88 %.
    Die Stückmarge beträgt 18 € und der Margensatz beträgt 105,88 %.

  2. Berechnen Sie für einen Mark-Satz von 45 %: PV HT = PA HT ÷ (1 – Mark-Satz).
    Durch Ersetzen: 17 € ÷ (1 – 0,45) = 30,91 €.
    Um diesen Satz einzuhalten, würde der neue Verkaufspreis ohne Steuern 30,91 € betragen.

  3. Bei 2 Gerichten für 1,5 zahlt der Kunde: 35 € x 1,5 = 52,5 € für 2 Gerichte.

Neu berechnet erhöht sich die Stückmarge auf: (52,5 € ÷ 2) – 17 € = 9,25 € pro Gericht.
Das Angebot schmälert die Marge, muss aber mit dem angekündigten Volumeneffekt abgewogen werden.

  1. Berechnung des Markensatzes: Markensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((35 € – 17 €) ÷ 35 €) x 100 = 51,43 %.
    Die Markenquote des Produkts beträgt 51,43 %.

  2. Eine Verdoppelung des Umsatzes auf 200 Gerichte würde die Gesamtmarge auf Folgendes bringen:
    9,25 € x 200 = 1 € (Aktionsdurchschnitt).
    Das erhöhte Volumen kann den Einheitenrückgang ausgleichen, wenn die Strategie genügend neue Kunden anzieht und durch Ansturm Loyalität aufbaut.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Neue PV für TM PA ohne Steuern ÷ (1 – Markenpreis)

App: Sushi-Kultur

Stellungnahme:

Sushi Culture bietet das „Dragon Roll Special“ zum Selbstkostenpreis von 12 € (zzgl. MwSt.) und einem Verkaufspreis von 28 € zzgl. MwSt. an. Das Restaurant verfügt über einen großen Kundenstamm und möchte seine Rentabilität optimieren.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Stückmarge und den Margensatz des „Dragon Roll Special“.
  2. Wenn die Mehrwertsteuer auf 5,5 % gestiegen ist, wie hoch ist der derzeit verwendete Verkaufspreis inklusive Steuer?
  3. Stellen Sie sich vor, dass die Kosten um 10 % steigen, und bewerten Sie die neuen Auswirkungen auf die Marge.
  4. Schätzen Sie bei 400 Sushi-Verkäufen pro Woche den monatlichen Beitrag anhand des aktuellen Preises.
  5. Berücksichtigen Sie angesichts dieser Margen die strategischen Auswirkungen des Sofortkonsums und des Online-Verkaufs.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Einheitsmarge ergibt sich aus: Einheitenmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 28 € – 12 € = 16 €.
    Der Margensatz wird erklärt durch: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((28 € – 12 €) ÷ 12 €) x 100 = 133,33 %.
    Somit beträgt die Stückmarge 16 € und der Margensatz 133,33 %.

  2. Die Berechnung inklusive Steuern: Preis inklusive Steuern = PV ohne Steuern x (1 + 0,055).
    Durch Ersetzen: 28 € x 1,055 = 29,54 €.
    Der Preis für das „Dragon Roll Special“ beträgt 29,54 € inklusive Mehrwertsteuer zu diesem Mehrwertsteuersatz.

  3. Bei einer Kostenerhöhung von 10 %: neue PA ohne MwSt. = 12 € x 1,1 = 13,2 €.

Der neue Margensatz beträgt: ((28 € – 13,2 €) ÷ 13,2 €) x 100 = 112,12 %.
Steigende Kosten verringern die Margenquote und Vertriebsstrategien müssen angepasst werden.

  1. Monatlicher Umsatz (400 x 4 Wochen), berechnen Sie den Beitrag wie folgt: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.
    Durch Ersetzen: 16 € x (400 x 4) = 25 €.
    Somit beträgt der monatliche Gesamtbeitrag 25 €.

  2. Die strategischen Entwicklungen, die der Online-Verkauf mit sich bringt, lassen Stabilität und Erreichbarkeit für den Kunden erwarten. Mit einem Spielraum, der Sie dazu zwingt, Lieferkosten und Rabatte zu bewerten, fördern die Anpassungsfähigkeit und der durch unverbindliche Optionen optimierte Service zusätzlich eine bessere Loyalität, auch außerhalb des physischen Restaurants.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Alle Steuern inklusive Preis PV ohne MwSt. x (1 + MwSt.-Satz)

Anwendung: Gourmet-Dessert

Stellungnahme:

Dessert Gourmet, eine Edel-Konditorei, bietet das berühmte „Chocolate Éclair“ zu einem Preis von 5 € ohne Mehrwertsteuer bei Herstellungskosten von 2 € an. Für die Sommerperiode strebt das Management eine deutliche Weiterentwicklung an.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Stückmarge und den Margensatz für ein „Chocolate Éclair“.
  2. Welche Auswirkung hat der Aufpreis von 0,50 € für eine Deluxe-Version auf die Stückmarge?
  3. Schätzen Sie die Gesamtmarge für die Produktion von 1 Einheiten zum aktuellen Preis.
  4. Bewerten Sie, ob die Beibehaltung der Mehrwertsteuer von 20 % den Endpreis des Kunden erheblich beeinflusst.
  5. Besprechen Sie eine Strategie zur Steigerung des Marktanteils, ohne die wahrgenommene Qualität oder Marge zu verringern.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Für die Einheitsmarge gilt: Einheitenmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern.
    Durch Ersetzen: 5 € – 2 € = 3 €.
    Und der Margensatz: Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100.
    Durch Ersetzen gilt: ((5 € – 2 €) ÷ 2 €) x 100 = 150 %.
    Das „Schokoladen-Eclair“ hat eine Stückmarge von 3 € und die Margenrate erreicht 150 %.

  2. Neue Deluxe-Version: PA-Kosten ohne MwSt. = 2 € + 0,50 € = 2,50 €.
    Die neue Einheitsmarge sollte betragen: 5 € – 2,50 € = 2,50 €.
    Das Hinzufügen von Luxus wirkt sich direkt auf die Stückmarge aus und erfordert entweder eine Preiserhöhung oder eine strategische Überprüfung.

  3. Die Gesamtmarge für 1 Eclairs bleibt wie folgt gültig: Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge.

Ersatz: 3 € x 1 = 000 €.
Die Gesamtmarge für diese Produktion beträgt 3 €.

  1. Der Endpreis inklusive Steuern: Preis inklusive Steuern = PV ohne Steuern x (1 + 0,20).
    Durch Ersetzen: 5 € x 1,20 = 6 €.
    Mit der Mehrwertsteuer beläuft sich der Endkundenpreis auf 6 €, was bei Einbeziehung in die Premium-Positionierung mit der Kundenwahrnehmung übereinstimmt.

  2. Eine Ausweitung des Marktanteils würde begrenzte Markteinführungen erfordern, eine wachsende Bekanntheit und kostenlose Testversionen für ein großes Publikum fördern und gleichzeitig die Produktbegeisterung steigern. Durch die Maximierung sozialer Netzwerke und Klassenpartnerschaften zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Bekanntheit würde es möglich sein, ein breiteres Spektrum potenzieller Kunden zu erreichen, ohne die Produktqualität zu beeinträchtigen oder die strategische Marge zu verringern.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Alle Steuern inklusive Preis PV ohne MwSt. x (1 + MwSt.-Satz)

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