So berechnen Sie Ihre Selbstständigenmarge | 9 Übungen

Anwendung: Les Délices de Marie

Stellungnahme:

Marie ist eine Selbstständige, die handwerklich hergestellte Marmeladen auf lokalen Märkten verkauft. Das Unternehmen möchte seine Margen optimieren, um seine zukünftigen Investitionen besser planen zu können. Hier einige aktuelle Finanzdaten: Der Einkaufspreis für Rohstoffe beträgt 2,50 € pro Topf und der Verkaufspreis ohne Steuern (HT) beträgt 5 €. Sie verkauft durchschnittlich 1 Töpfe pro Monat.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Marge pro Einheit, die Marie für jedes verkaufte Marmeladenglas erzielt.
  2. Bestimmen Sie die monatliche Gesamtmarge, die Marie durch den Verkauf ihrer Marmeladen erzielt.
  3. Wie hoch ist die Marge von Marie für ihre Marmeladen?
  4. Berechnen Sie den auf die Marmeladen angewendeten Markenpreis.
  5. Analysieren Sie die Auswirkungen auf den Marksatz, wenn Marie beschließt, ihren Verkaufspreis ohne Steuern auf 6 € zu erhöhen.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Stückmarge ist die Differenz zwischen dem Verkaufspreis ohne Steuer und dem Einkaufspreis der Rohstoffe:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 5 € – 2,50 € = 2,50 €

    Somit verdient Marie 2,50 Euro pro verkauftem Marmeladenglas.

  2. Die monatliche Gesamtmarge errechnet sich aus der Multiplikation der Stückmarge mit der verkauften Menge:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 2,50 € x 1 = 000 €

    Marie erwirtschaftet durch ihre Verkäufe somit eine monatliche Marge von 2 €.

  3. Der Margensatz ergibt sich aus der Formel:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((5 € – 2,50 €) ÷ 2,50 €) x 100 = 100 %

Marys Marge beträgt 100 %, was bedeutet, dass sie ihre Anfangsinvestition für jedes verkaufte Glas verdoppelt.

  1. Der Marksatz errechnet sich wie folgt:

    Markenpreis = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PV ohne Steuern) x 100 = ((5 € – 2,50 €) ÷ 5 €) x 100 = 50 %

    Der Markenpreis für Marmeladen beträgt 50 %.

  2. Wenn Marie ihren Verkaufspreis auf 6 € erhöht, beträgt der neue Markpreis:

    Markenpreis = ((6 € – 2,50 €) ÷ 6 €) x 100 = 58,33 %

    Durch die Erhöhung des Verkaufspreises auf 6 € würde der Markenpreis auf 58,33 % steigen, was die Rentabilität verbessern würde.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

Anwendung: Unveröffentlichte Wissenschaften

Stellungnahme:

Marc, ein Wissenschaftsenthusiast, gründete „Sciences Inédites“, ein Online-Unternehmen, das Experimentierkästen für Kinder verkauft. Die Herstellung jedes Bausatzes kostet ihn 20 € und er verkauft sie für 45 € ohne Mehrwertsteuer. Marc möchte seine Marge besser verstehen, um eine Marketingkampagne vorzubereiten. Er verkauft etwa 200 Bausätze pro Monat.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie Marcs Stückmarge für jedes verkaufte Kit.
  2. Wie hoch ist die Gesamtmarge, die „Sciences Inédites“ in einem Monat erzielt hat?
  3. Bestimmen Sie die Margenrate für die Experimentierkits.
  4. Wie hoch wäre der Mark-Satz, wenn Marc beschließen würde, seinen Verkaufspreis ohne Steuer auf 40 € zu senken?
  5. Bedenken Sie die strategischen Auswirkungen einer Preissenkung auf die Margen von Mark.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Stückmarge wird berechnet, indem der Verkaufspreis vom Einkaufspreis abgezogen wird:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 45 € – 20 € = 25 €

    Marc erzielt eine Marge von 25 € für jedes verkaufte Kit.

  2. Die gesamte monatliche Marge ergibt sich aus:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 25 € x 200 = 5 €

    Marc erwirtschaftet eine Gesamtmarge von 5 € pro Monat.

  3. Der Margensatz wird wie folgt berechnet:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((45 € – 20 €) ÷ 20 €) x 100 = 125 %

Die Marge von Marc beträgt 125 %, was eine hervorragende Rentabilität bei jedem Produkt zeigt.

  1. Bei einem Verkaufspreis von 40 € beträgt der Markpreis:

    Markenpreis = ((40 € – 20 €) ÷ 40 €) x 100 = 50 %

    Der Marksatz würde auf 50 % sinken, wenn Marc seinen Verkaufspreis auf 40 € senken würde.

  2. Durch die Senkung des Verkaufspreises könnte Marc mehr Kunden gewinnen, allerdings würde dadurch auch seine Marge pro Produkt sinken. Daher sollten die potenziellen Vorteile einer erhöhten Nachfrage gegen den Rückgang der Marge pro Einheit abgewogen werden.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

Anwendung: Fit & Boost

Stellungnahme:

Anna, eine dynamische Selbstunternehmerin, hat „Fit & Boost“ ins Leben gerufen, eine Online-Coaching-Plattform. Pro Coaching-Sitzung berechnet sie 60 € zzgl. MwSt., der Selbstkostenpreis pro Sitzung beträgt 15 €. Sie organisiert rund 150 Sitzungen pro Monat. Sie möchte ihre Finanzdaten analysieren, um ihre Gewinne zu optimieren.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie Annas Einheitenmarge für jede Coaching-Sitzung.
  2. Wie hoch ist die monatliche Gesamtmarge?
  3. Bestimmen Sie die aktuelle Marge für seine Coaching-Sitzungen.
  4. Wenn Anna beschließen würde, ihren Preis auf 50 € ohne Steuern zu senken, um neue Kunden zu gewinnen, wie hoch wäre dann der Markenpreis?
  5. Besprechen Sie die strategischen Auswirkungen dieser Preisänderung auf das Geschäftsmodell.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Stückmarge wird berechnet, indem der Selbstkostenpreis vom Verkaufspreis abgezogen wird:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 60 € – 15 € = 45 €

    Anna erzielt eine Marge von 45 € pro Sitzung.

  2. Die Gesamtmarge pro Monat ergibt sich aus der Multiplikation der Einheitsmarge mit der Anzahl der Sitzungen:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 45 € x 150 = 6 €

    Anna erzielt eine Gesamtmarge von 6 € pro Monat.

  3. Der Margensatz wird wie folgt berechnet:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((60 € – 15 €) ÷ 15 €) x 100 = 300 %

Annas Margin-Rate beträgt 300 %, was äußerst lukrativ ist.

  1. Bei einer Reduzierung des Preises auf 50 € beträgt der Marksatz:

    Markenpreis = ((50 € – 15 €) ÷ 50 €) x 100 = 70 %

    Der Marksatz würde mit dem neuen Tarif 70 % betragen.

  2. Durch die Senkung des Preises würde Anna einen Kompromiss zwischen der Vergrößerung des potenziellen Kundenstamms und der Verringerung ihrer Stückmarge eingehen. Dies könnte möglicherweise den Gesamtumsatz steigern, es muss jedoch beim Kostenmanagement vorsichtig sein.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

Anwendung: Öko-Mode

Stellungnahme:

Claire hat „Eco-Mode“ kreiert, eine umweltfreundliche Modelinie. Sie verkauft ihre T-Shirts aus Bio-Baumwolle für 35 € ohne Mehrwertsteuer und die Herstellung kostet sie 12 €. Claire möchte die Auswirkungen verschiedener Preisstrategien auf ihre Margen verstehen, wenn sie 500 T-Shirts pro Monat verkauft.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie Claires Stückmarge für jedes verkaufte T-Shirt.
  2. Wie hoch ist die monatliche Gesamtmarge, die Eco-Mode generiert?
  3. Bestimmen Sie den Aufschlagssatz für T-Shirts.
  4. Wenn Claire den Verkaufspreis auf 30 € ohne Mehrwertsteuer senkt, wie hoch wird dann der neue Markenpreis sein?
  5. Besprechen Sie, wie diese Preissenkung die Wahrnehmung der Kunden über den Wert ihrer Produkte beeinflussen könnte.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Einheitenmarge:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 35 € – 12 € = 23 €

    Claire erzielt mit jedem verkauften T-Shirt eine Marge von 23 €.

  2. Gesamte monatliche Marge:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 23 € x 500 = 11 €

    Die Gesamtmarge pro Monat beträgt 11 €.

  3. Margin-Rate:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((35 € – 12 €) ÷ 12 €) x 100 = 191,67 %

Claires Marge beträgt 191,67 %.

  1. Neuer Markentarif mit einem Verkaufspreis von 30 €:

    Markenpreis = ((30 € – 12 €) ÷ 30 €) x 100 = 60 %

    Der Marksatz würde nach der Preissenkung 60 % betragen.

  2. Eine Preissenkung könnte mehr Verbraucher anlocken, könnte sich jedoch auch negativ auf die Wahrnehmung der Produktqualität auswirken, da niedrigere Preise im Modebereich häufig als Synonym für geringere Qualität angesehen werden.

Verwendete Formeln:

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Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

Anwendung: Aromen von anderswo

Stellungnahme:

Guillaume leitet „Saveurs d'Ailleurs“, ein Unternehmen, das feines Gebäck nach ganz Europa exportiert. Die Herstellung jeder Gebäckschachtel kostet ihn 8 € und er verkauft sie für 20 € ohne Mehrwertsteuer. Sie versenden 300 Kartons pro Monat. Guillaume möchte seine Margen optimieren und gleichzeitig neue Märkte erschließen.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Einheitsspanne für jede Schachtel Gebäck.
  2. Wie hoch ist die Gesamtmarge, die „Saveurs d'Ailleurs“ in einem Monat erzielt?
  3. Berechnen Sie die Marge für Feingebäck.
  4. Welche Auswirkungen hätte es auf den Marksatz, wenn Guillaume seinen Preis auf 25 € ohne Steuern erhöhen würde?
  5. Welche strategischen Auswirkungen könnte es haben, den Preis im Vergleich zu konkurrierenden Märkten auf 25 € ohne Steuern zu erhöhen?

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Einheitenmarge:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 20 € – 8 € = 12 €

    Die Marge je Packung Gebäck beträgt 12 €.

  2. Gesamte monatliche Marge:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 12 € x 300 = 3 €

    Somit erwirtschaftet Guillaume eine Gesamtmarge von 3 € pro Monat.

  3. Margin-Rate:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((20 € – 8 €) ÷ 8 €) x 100 = 150 %

Die Marge beim Kuchenverkauf beträgt 150 %.

  1. Bei einem Verkaufspreis von 25 € beträgt der Markpreis:

    Markenpreis = ((25 € – 8 €) ÷ 25 €) x 100 = 68 %

    Bei einer Preiserhöhung auf 25 € würde der Markenpreis 68 % erreichen.

  2. Durch Preiserhöhungen könnte sich Guillaume im Premiumbereich positionieren, was jedoch einen auf Mehrwert ausgerichteten Marketingansatz erfordert. Sie muss sicherstellen, dass die Zielgruppe diese Steigerung aufgrund der Qualität und Einzigartigkeit ihrer Produkte als gerechtfertigt wahrnimmt.

Verwendete Formeln:

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Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

Anwendung: Tech Innovate

Stellungnahme:

Melanie, Managerin von „Tech Innovate“, einem hochmodernen Unternehmen für elektronische Geräte, verkauft Geräte für jeweils 150 Euro ohne Steuern. Die Produktionskosten dieser Gadgets betragen 85 €. Der monatliche Absatz beträgt 400 Einheiten. Melanie möchte ihre Margen analysieren, um Verbesserungen in den Produktions- und Vertriebslinien in Betracht zu ziehen.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Bestimmen Sie die Stückmarge für jedes verkaufte Gerät.
  2. Berechnen Sie die monatliche Gesamtmarge für „Tech Innovate“.
  3. Wie hoch ist die aktuelle Marge für Gadgets?
  4. Wie hoch wäre der neue Markpreis, wenn der Verkaufspreis auf 160 € erhöht würde?
  5. Was sind die strategischen Vor- und Nachteile einer solchen Preiserhöhung auf dem heutigen Markt?

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Einheitenmarge:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 150 € – 85 € = 65 €

    Für jedes verkaufte Gerät erhält Mélanie eine Stückmarge von 65 €.

  2. Gesamte monatliche Marge:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 65 € x 400 = 26 €

    „Tech Innovate“ erwirtschaftet eine Gesamtmarge von 26 € pro Monat.

  3. Margin-Rate:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((150 € – 85 €) ÷ 85 €) x 100 = 76,47 %

Die aktuelle Marge für Gadgets beträgt 76,47 %.

  1. Neuer Markentarif mit einem Verkaufspreis von 160 €:

    Markenpreis = ((160 € – 85 €) ÷ 160 €) x 100 = 46,88 %

    Bei einem Verkaufspreis von 160 € läge der Markzins bei 46,88 %.

  2. Die Preiserhöhung positioniert das Gerät möglicherweise in einem Premium-Bereich und spiegelt einen höheren wahrgenommenen Wert wider. Es besteht jedoch das Risiko, dass die Nachfrage sinkt, wenn Kunden die Erhöhung im Verhältnis zu den Vorteilen des Geräts für ungerechtfertigt halten.

Verwendete Formeln:

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Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

Anwendung: Natur & Gesundheit

Stellungnahme:

Thomas leitet „Nature & Santé“, ein Unternehmen, das Bio-Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Jede Flasche des Nahrungsergänzungsmittels kostet 10 € und wird für 25 € ohne Mehrwertsteuer verkauft. Thomas verkauft rund 700 Flaschen pro Monat und plant, sein Angebot zu erweitern. Er möchte sich einen klaren Überblick über seine aktuellen Margen verschaffen.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Einheitsmarge für jede verkaufte Flasche.
  2. Wie hoch ist die Gesamtmarge pro Monat?
  3. Bestimmen Sie die Marge für diese Nahrungsergänzungsmittel.
  4. Wenn Thomas seinen Verkaufspreis auf 30 € ohne Mehrwertsteuer erhöht, wie hoch wird der Aufschlagssatz sein?
  5. Beschreiben Sie die möglichen Auswirkungen auf die Kundenbindung, wenn die Preise für Nahrungsergänzungsmittel steigen.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Einheitenmarge:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 25 € – 10 € = 15 €

    Thomas erzielt eine Marge von 15 € pro Flasche.

  2. Gesamte monatliche Marge:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 15 € x 700 = 10 €

    Die Gesamtmarge beträgt 10 € pro Monat.

  3. Margin-Rate:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((25 € – 10 €) ÷ 10 €) x 100 = 150 %

Der angewandte Margensatz beträgt 150 %.

  1. Neuer Markentarif mit einem Verkaufspreis von 30 €:

    Markenpreis = ((30 € – 10 €) ÷ 30 €) x 100 = 66,67 %

    Bei einem Verkaufspreis von 30 € läge der Markzins bei 66,67 %.

  2. Eine Preiserhöhung birgt das Risiko, dass die Kundenbindung sinkt, wenn die Kunden keinen entsprechenden Anstieg des wahrgenommenen Wertes oder Nutzens von Nahrungsergänzungsmitteln feststellen. Thomas muss daher die Konsequenzen sorgfältig abwägen und möglicherweise parallele Loyalitätsstrategien in Betracht ziehen.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

Anwendung: Kunst & Tradition

Stellungnahme:

Julie gründete „Art & Tradition“, ein auf handgefertigte Objekte spezialisiertes Unternehmen. Sie verkauft jedes Stück für 45 € ohne Mehrwertsteuer und die Produktionskosten betragen 18 €. Im Durchschnitt werden jeden Monat 250 Stück verkauft. Julie möchte ihre Margen analysieren, um ihre Preis- und Produktionsstrategien anzupassen.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die von Julie erzielte Einheitsmarge.
  2. Wie hoch ist die Gesamtmarge pro Monat für „Art & Tradition“?
  3. Berechnen Sie den Aufschlagsatz für Kunsthandwerk.
  4. Wenn Julie den Verkaufspreis auf 50 € ohne Steuern erhöhen würde, wie hoch wäre dann der neue Markenpreis?
  5. Berücksichtigen Sie die möglichen Vorteile, wenn Sie den aktuellen Preis beibehalten, während andere ihre Preise erhöhen.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Einheitenmarge:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 45 € – 18 € = 27 €

    Julie erzielt eine Marge von 27 € pro verkauftem Artikel.

  2. Gesamte monatliche Marge:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 27 € x 250 = 6 €

    Die gesamte monatliche Marge beträgt somit 6 €.

  3. Margin-Rate:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((45 € – 18 €) ÷ 18 €) x 100 = 150 %

Die Umsatzmarge beträgt 150 %.

  1. Bei einer Erhöhung des Verkaufspreises auf 50 € beträgt der Marksatz:

    Markenpreis = ((50 € – 18 €) ÷ 50 €) x 100 = 64 %

    Der Marksatz würde auf 64 % steigen.

  2. Durch die Beibehaltung des Preises könnte sich Julie vorteilhafter positionieren als die Konkurrenz, die ihre Preise erhöht. Dies kann zu einem höheren Verkaufsvolumen führen, indem preisbewusste Verbraucher angezogen werden.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

App: Unplugged Retreats

Stellungnahme:

Antoine ist der Besitzer von „Unplugged Retreats“, einem Wellness- und Entspannungszentrum. Die Organisation jedes Pakets, das für 250 € ohne Mehrwertsteuer verkauft wird, kostet ihn 90 €. Er verkauft etwa 80 Pakete pro Monat. Er möchte eine bessere Analyse seiner Margen, um über Erweiterungen seines Angebots nachdenken zu können.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Wie hoch ist Antoines Stückmarge pro Paket?
  2. Berechnen Sie die monatliche Gesamtmarge für „Unplugged Retreats“.
  3. Bestimmen Sie die Marge für Paketverkäufe.
  4. Wenn Antoine den Preis auf 230 € ohne Mehrwertsteuer senkt, wie hoch wird der neue Markenpreis sein?
  5. Welche Ansätze könnte Antoine in Betracht ziehen, um seine Margen nicht zu verschlechtern und gleichzeitig seine Preise zu senken?

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Einheitenmarge:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 250 € – 90 € = 160 €

    Antoine erwirtschaftet eine Marge von 160 € pro Paket.

  2. Gesamte monatliche Marge:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 160 € x 80 = 12 €

    Die monatliche Gesamtmarge des Unternehmens beträgt 12 €.

  3. Margin-Rate:

Margensatz = ((PV ohne Steuern – PA ohne Steuern) ÷ PA ohne Steuern) x 100 = ((250 € – 90 €) ÷ 90 €) x 100 = 177,78 %

Die von Antoine erzielte Marge beträgt 177,78 %.

  1. Bei einem auf 230 € angepassten Verkaufspreis läge der Markpreis bei:

    Markenpreis = ((230 € – 90 €) ÷ 230 €) x 100 = 60,87 %

    Der Markzinssatz mit dem angepassten Preis von 230 € beträgt 60,87 %.

  2. Antoine könnte darüber nachdenken, seine Kosten zu optimieren, indem er beispielsweise mit seinen Lieferanten verhandelt oder die Effizienz seiner Abläufe steigert, um den Preisverfall auszugleichen. Eine andere Strategie könnte darin bestehen, das Verkaufsvolumen durch eine Verbesserung des Wertversprechens für die Kunden zu steigern.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100

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