Berechnung kommerzieller Indikatoren | 9 Übungen

Anwendung: Les Délices de Marie

Stellungnahme:

Les Délices de Marie ist eine handwerkliche Bäckerei und Konditorei im Herzen von Lyon. Sie möchte ihre Verkaufspreise und die Bestandsverwaltung optimieren. Sie haben die folgenden Daten: Einzeleinkaufspreis von Croissants: 0,80 € ohne MwSt., Einzelverkaufspreis ohne MwSt.: 1,50 €, verkaufte Menge pro Woche: 750, jährliche Lagerkosten: 25 %, Bestellkosten: 50 €.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Einheitsspanne der Croissants.

  2. Bestimmen Sie den Aufschlagsatz der Croissants.

  3. Bestimmen Sie den Markpreis von Croissants.

  1. Berechnen Sie die gesamte wöchentliche Croissant-Marge.

  2. Verwenden Sie die EOQ-Formel (Economic Order Quantity), um den wöchentlichen Lagerbestand zu optimieren.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Einheitsmarge wird berechnet, indem der Kaufpreis ohne Steuern vom Verkaufspreis ohne Steuern abgezogen wird.

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 1,50 € – 0,80 € = 0,70 €.

    Somit beträgt die Stückmarge bei Croissants 0,70 €.

  2. Der Margensatz ergibt sich aus der Formel:

    ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100.

    Durch Ersetzen gilt: ((1,50 € – 0,80 €) ÷ 0,80 €) x 100 = 87,50 %.

    Der Margensatz für Croissants beträgt somit 87,50 %.

  3. Der Marksatz ergibt sich aus der Formel:

((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100.

Durch Ersetzen gilt: ((1,50 € – 0,80 €) ÷ 1,50 €) x 100 = 46,67 %.

Somit liegt der Markenpreis für Croissants bei 46,67 %.

  1. Die wöchentliche Gesamtmarge wird durch Multiplikation der Stückmarge mit der verkauften Menge berechnet.

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 0,70 € x 750 = 525 €.

    Die gesamte wöchentliche Marge beträgt also 525 €.

  2. Berechnen wir den QEC zur Optimierung der Bestände:

    QEC = ?((2 x Jahresbedarf x Bestellkosten) ÷ Lagerkosten).

    Unter der Annahme einer jährlichen Nachfrage basierend auf wöchentlichen Verkäufen (750 x 52 Wochen) haben wir:

    QEC = ?((2 x 39 x 000) ÷ 50) = ?0,25 = 3 (ungefähr).

    Somit liegt die wirtschaftliche Bestellmenge bei ca. 1 Einheiten.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Gesamtmarge Stückmarge x verkaufte Menge
Wirtschaftliche Bestellmenge (EOQ) ?((2 x Jahresbedarf x Bestellkosten) ÷ Lagerkosten)

Anwendung: Tech-Innovatoren

Stellungnahme:

Tech Innovators, ein auf Online-Management-Software spezialisiertes Start-up, möchte die Rentabilität seiner neuen Software bewerten. Der Kaufpreis der Software beträgt 10 € ohne Steuern. Sie planen, es für 000 € ohne Steuern zu verkaufen. Ihre erste Prognose besteht darin, 15 Einheiten pro Jahr zu verkaufen. Die jährlichen Werbekosten betragen 000 € und der jährliche Server-Hosting-Preis beträgt 120 €.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Margenrate für die neue Software.

  2. Bestimmen Sie den prognostizierten Jahresumsatz.

  3. Finden Sie den Break-Even-Punkt bei der Anzahl der zu verkaufenden Software, um die Fixkosten für Werbung und Hosting zu decken.

  1. Bewerten Sie die jährliche Gesamtmarge in Euro.

  2. Wie hoch wäre die Rentabilität, wenn die Einkaufskosten um 10 % gesenkt würden?

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Der Margensatz ergibt sich aus der Formel:

    ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100.

    Ersetzen: ((15 € – 000 €) ÷ 10 €) x 000 = 10 %.

    Die Software-Margenquote beträgt somit 50 %.

  2. Der prognostizierte Jahresumsatz errechnet sich aus:

    PV ohne Steuern x Verkaufte Menge = 15 € x 000 = 120 €.

    Daher liegt der prognostizierte Jahresumsatz bei 1 €.

  3. Um den Break-Even-Punkt zu ermitteln, müssen wir zunächst die Fixkosten (Beförderung + Unterkunft) addieren:

Fixkosten = 1 € + 500 € = 3 €.

Break-Even-Punkt = Fixkosten ÷ Stückmarge.

Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 15 € – 000 € = 10 €.

Break-Even-Punkt = 4 € ÷ 500 € = 5.

Da die Anzahl der Software eine ganze Zahl sein muss, liegt der Break-Even-Punkt bei 1 zu verkaufender Software (aufgerundet).

  1. Die jährliche Gesamtmarge wird wie folgt berechnet:

    Stückmarge x verkaufte Menge = 5 € x 000 = 120 €.

    Die gesamte jährliche Marge beträgt somit 600 €.

  2. Wenn der Anschaffungspreis um 10 % reduziert wird, beträgt er:

    Neue PA ohne Steuern = 10 € – (000 € x 10 %) = 000 €.

    Marge für neue Einheiten = PV ohne Steuern – Neue PA ohne Steuern = 15 € – 000 € = 9 €.

    Neue jährliche Gesamtmarge = 6 € x 000 = 120 €.

    Mit den reduzierten Anschaffungskosten würde sich die Rentabilität deutlich erhöhen und eine jährliche Gesamtmarge von 720 € erreichen.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Chiffre d'affaires PV ohne MwSt. x Verkaufte Menge
Die Gewinnzone erreichen Fixkosten ÷ Stückmarge
Gesamte jährliche Marge Stückmarge x verkaufte Menge

App: Fashion Forward

Stellungnahme:

Fashion Forward, ein Modeunternehmen in Paris, ist gerade dabei, seine neue Bekleidungskollektion auf den Markt zu bringen. Der Kaufpreis eines Kleides beträgt 40 € ohne Steuern und der Verkaufspreis ohne Steuern 80 €. Sie planen, in dieser Saison 2000 Kleider zu verkaufen. Die Marketingkosten für die Saison betragen 8 €, die zusätzlichen Produktionskosten belaufen sich auf 000 €.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie den Markenpreis für Kleider.

  2. Bestimmen Sie den Gesamtumsatz für die Saison.

  3. Bewerten Sie den Break-Even-Punkt anhand der Anzahl der Kleider.

  1. Berechnen Sie die Nettomarge für die Saison in Euro.

  2. Schlagen Sie eine Verbesserungsstrategie vor, wenn die Bewertungsquote 60 % beträgt.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Der Marksatz wird nach folgender Formel berechnet:

    ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100.

    Durch Ersetzen gilt: ((80 € – 40 €) ÷ 80 €) x 100 = 50 %.

    Somit liegt der Markenanteil der Kleider bei 50 %.

  2. Der Gesamtumsatz der Saison errechnet sich aus:

    PV ohne Steuern x Verkaufte Menge = 80 € x 2000 = 160 €.

    Der Gesamtumsatz der Saison beträgt also 160 Euro.

  3. Der Break-Even-Punkt wird berechnet, um die gesamten Fixkosten (Marketing + Produktion) abzudecken.

Fixkosten = 8 € + 000 € = 12 €.

Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 80 € – 40 € = 40 €.

Break-Even-Punkt = Fixkosten ÷ Stückmarge = 20 € ÷ 000 € = 40 Kleider.

Der Break-Even-Punkt liegt also bei 500 Kleidern.

  1. Die Nettomarge für die Saison wird unter Berücksichtigung der Fixkosten berechnet:

    Gesamtmarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 40 € x 2000 = 80 €.

    Nettomarge = Gesamtmarge – Fixkosten = 80 € – 000 € = 20 €.

    Die Nettomarge für die Saison beträgt also 60 €.

  2. Um eine Markquote von 60 % zu erreichen, lautet die Formel:

    PV HT = PA HT ÷ (1 – Markrate).

    Neue Ziel-PV ohne MwSt. = 40 € ÷ (1 – 0,60) = 100 €.

    Um die Rentabilität zu verbessern, könnte Fashion Forward erwägen, den Verkaufspreis auf 100 € zu erhöhen, um sich diesem Markpreis anzunähern, sollte aber gleichzeitig die Auswirkungen auf die Nachfrage beobachten.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Chiffre d'affaires PV ohne MwSt. x Verkaufte Menge
Die Gewinnzone erreichen Fixkosten ÷ Stückmarge
Nettomarge Gesamtmarge – Fixkosten
PV HT-Einstellung PA ohne Steuern ÷ (1 – Markenpreis)

Anwendung: Grüner Gartenbedarf

Stellungnahme:

Green Garden Supplies ist ein Gartenbauunternehmen, das elektrische Rasenmäher verkauft. Der Kaufpreis eines Mähers beträgt 150 € ohne Steuern und der Verkaufspreis ohne Steuern 250 €. Sie haben dieses Jahr 500 Mäher verkauft. Die mit Mähern verbundenen Transport- und Logistikkosten belaufen sich auf 5 € pro Jahr. Die jährlichen Lagerkosten betragen 000 % des Lagerwertes.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Bestimmen Sie die Aufschlagsrate für Haarschneidemaschinen.

  2. Berechnen Sie die Bruttomarge, die Sie mit dem Jahresumsatz erzielen.

  3. Schätzen Sie die gesamten Lagerkosten für das Jahr.

  1. Berechnen Sie den Break-Even-Punkt anhand der Anzahl verkaufter Mäher.

  2. Schlagen Sie eine Analyse der Auswirkungen einer Reduzierung des Verkaufspreises um 5 % vor.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Der Margensatz ergibt sich aus:

    ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100.

    Durch Ersetzen gilt: ((250 € – 150 €) ÷ 150 €) x 100 = 66,67 %.

    Der Margensatz für Rasenmäher beträgt somit 66,67 %.

  2. Die Bruttomarge wird berechnet, indem die Stückmarge mit der verkauften Menge multipliziert wird:

    Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 250 € – 150 € = 100 €.

    Bruttomarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 100 € x 500 = 50 €.

    Die erzielte Bruttomarge auf den Jahresumsatz beträgt 50 €.

  3. Die jährlichen Lagerkosten werden auf der Grundlage des Gesamtwerts des gekauften Inventars berechnet:

Lagerwert = PA ohne Steuern x Menge = 150 € x 500 = 75 €.

Lagerkosten = 10 % x Lagerwert = 0,10 x 75 € = 000 €.

Die gesamten Lagerkosten für das Jahr belaufen sich auf 7 €.

  1. Um den Break-Even-Punkt zu berechnen, müssen wir die Transport- und Logistikkosten mit der Stückmarge decken.

    Logistikkosten = 5 €.

    Break-Even-Punkt = Logistikkosten ÷ Stückmarge = 5 € ÷ 000 € = 100 Mäher.

    Der Break-Even-Punkt liegt bei 50 Mähern.

  2. Bei einer Reduzierung des Verkaufspreises um 5 % beträgt der neue Verkaufspreis:

    Neue PV ohne Steuern = 250 € – (250 € x 5 %) = 237,50 €.

    Marge für neue Einheiten = Neue PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 237,50 € – 150 € = 87,50 €.

    Neue Bruttomarge = Neue Stückmarge x Verkaufte Menge = 87,50 € x 500 = 43 €.

    Diese Preissenkung führt zu einer Verringerung der Bruttomarge um 6 €, was sich auf die Rentabilität des Unternehmens auswirken kann.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Marge Brute Stückmarge x verkaufte Menge
Lagerkosten Jährliche Lagerkosten x Lagerwert
Die Gewinnzone erreichen Logistikkosten ÷ Stückmarge
PV HT-Einstellung PV ohne Steuern – (PV ohne Steuern x Reduzierung %)

Anwendung: Wellness-Welle

Stellungnahme:

Wellness Wave, ein Vertriebsunternehmen für Gesundheitsprodukte, verkauft Massagegeräte. Der Kaufpreis beträgt 200 € zzgl. MwSt. pro Einheit, der Verkaufspreis beträgt 350 € zzgl. MwSt. Sie gehen davon aus, im Laufe des Jahres 300 Geräte zu verkaufen. Die jährlichen Fixkosten einschließlich Messen und Werbeaktionen belaufen sich auf 10 €.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Marge von Massagegeräten.

  2. Bewerten Sie den erwarteten Jahresumsatz.

  3. Bestimmen Sie den Gesamtbruttogewinn für das Jahr.

  1. Berechnen Sie den Break-Even-Point der verkauften Geräte.

  2. Besprechen Sie die Auswirkungen einer Reduzierung der Einkaufskosten um 15 % auf die Marge.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Der Margensatz wird wie folgt berechnet:

    ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100.

    Durch Ersetzen gilt: ((350 € – 200 €) ÷ 200 €) x 100 = 75 %.

    Bei Massagegeräten liegt die Marge bei 75 %.

  2. Der erwartete Jahresumsatz beträgt:

    PV ohne Steuern x Verkaufte Menge = 350 € x 300 = 105 €.

    Der erwartete Umsatz für das Jahr beträgt also 105 €.

  3. Die gesamte Bruttomarge ergibt sich aus:

Einheitsmarge = PV ohne Steuern – PA ohne Steuern = 350 € – 200 € = 150 €.

Gesamtbruttomarge = Stückmarge x verkaufte Menge = 150 € x 300 = 45 €.

Die Gesamtbruttomarge für das Jahr beträgt 45 €.

  1. Zur Deckung der Fixkosten wird der Break-Even-Point wie folgt berechnet:

    Break-Even-Punkt = Fixkosten ÷ Stückmarge = 10 € ÷ 000 € = 150 Geräte.

    Der Break-Even-Punkt liegt somit bei ca. 67 Geräten (aufgerundet auf die nächste ganze Zahl).

  2. Ein um 15 % reduzierter Anschaffungspreis würde eine neue PA ohne Steuern ergeben:

    Neue PA ohne Steuern = 200 € – (200 € x 15 %) = 170 €.

    Marge für neue Einheiten = PV ohne Steuern – Neue PA ohne Steuern = 350 € – 170 € = 180 €.

    Diese Kostensenkung würde die Stückmarge auf 180 € erhöhen und somit die Gesamtrentabilität verbessern.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Margin Rate ((PV HT – PA HT) ÷ PA HT) x 100
Chiffre d'affaires PV ohne MwSt. x Verkaufte Menge
Gesamtbruttomarge Stückmarge x verkaufte Menge
Die Gewinnzone erreichen Fixkosten ÷ Stückmarge
Neues PA HT PA ohne Steuern – (PA ohne Steuern x Ermäßigung %)

Anwendung: Global Gourmet Goods

Stellungnahme:

Golbal Gourmet Goods ist ein Unternehmen, das sich auf den Vertrieb hochwertiger Bio-Lebensmittelprodukte spezialisiert hat. Eines ihrer Flaggschiffprodukte ist Bio-Olivenöl. Sie kaufen jede Flasche für 5 € ohne Steuern und verkaufen sie für 12 € ohne Steuern weiter. Das Unternehmen verkauft durchschnittlich 20 Flaschen pro Quartal. Die Kosten für die Lagerung von Öl werden auf 000 % des Lagerwerts geschätzt.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Einheitsmarge von Olivenöl.

  2. Wie viel verdienen sie mit den vierteljährlichen Verkäufen?

  3. Bewerten Sie die vierteljährlichen Lagerkosten.

  1. Berechnen Sie den Markenpreis von Olivenöl.

  2. Schlagen Sie Empfehlungen zu den Auswirkungen eines Verkaufspreises von 10 € ohne Steuern vor.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Einheitsmarge wird wie folgt berechnet:

    PV ohne MwSt. – PA ohne MwSt. = 12 € – 5 € = 7 €.

    Somit beträgt die Stückmarge für Öl 7 €.

  2. Vierteljährlicher Verkaufsbericht:

    PV ohne Steuern x Verkaufte Menge = 12 € x 20 = 000 €.

    Der Quartalsumsatz beträgt also 240 €.

  3. Die Lagerkosten werden wie folgt geschätzt:

Lagerwert = PA ohne Steuern x Menge = 5 € x 20 = 000 €.

Lagerkosten = 8 % x Lagerwert = 0,08 x 100 € = 000 €.

Die vierteljährlichen Lagerkosten betragen daher 8 €.

  1. Der Marksatz ergibt sich aus:

    ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100.

    Durch Ersetzen gilt: ((12 € – 5 €) ÷ 12 €) x 100 = 58,33 %.

    Somit beträgt der Markenanteil von Olivenöl 58,33 %.

  2. Wenn der Verkaufspreis auf 10 € ohne Steuern angepasst wird:

    Marge für neue Einheiten = 10 € – 5 € = 5 €.

    Neuer Quartalsumsatz = 10 € x 20 = 000 €.

    Obwohl der Umsatz die Bruttomarge verringern würde, könnte eine Preissenkung das Verkaufsvolumen erhöhen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, vor weiteren Preisanpassungen die Nachfrageelastizität zu prüfen.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Vierteljährlicher Verkauf PV ohne MwSt. x Verkaufte Menge
Lagerkosten Jährliche Lagerkosten x Lagerwert
Markensteuern ((PV HT – PA HT) ÷ PV HT) x 100
Neuer Umsatz Neue PV ohne Mehrwertsteuer x Verkaufte Menge

App: Digital Den

Stellungnahme:

Digital Den ist ein Elektronikunternehmen, das digitale Tablets verkauft. Derzeit wird jedes Tablet für 200 € ohne Steuern gekauft und für 350 € ohne Steuern verkauft. Ihr Ziel ist es, jährlich 1 Einheiten zu verkaufen. Dem Unternehmen entstehen variable Kosten von 500 € pro Einheit und Fixkosten von 30 € pro Jahr.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Bewerten Sie die Gesamtkosten pro Tablette.

  2. Berechnen Sie das Gesamtumsatzziel für das Jahr.

  3. Bestimmen Sie den Deckungsbeitrag für jedes Tablet.

  1. Berechnen Sie den Break-Even-Punkt anhand der Anzahl der Tabletten.

  2. Analysieren Sie die Auswirkung einer 20-prozentigen Erhöhung der Fixkosten auf den Break-Even-Punkt.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Der Gesamtkostenpreis pro Tablette ergibt sich aus der Summe aus Kaufpreis und variablen Kosten:

    Selbstkostenpreis = PA ohne Steuern + Variable Kosten = 200 € + 30 € = 230 €.

    Somit beträgt der Selbstkostenpreis pro Tablet 230 €.

  2. Der angestrebte Gesamtumsatz ergibt sich aus:

    PV ohne Steuern x Zielmenge = 350 € x 1 = 500 €.

    Der angestrebte Gesamtumsatz liegt somit bei 525 €.

  3. Die variable Kostenmarge pro Einheit wird wie folgt berechnet:

PV ohne MwSt. – Variable Kosten = 350 € – 30 € = 320 €.

Die variable Kostenspanne beträgt 320 € pro Tablette.

  1. Der Break-Even-Punkt wird berechnet, indem die Fixkosten durch die variable Kostenmarge dividiert werden:

    Break-Even-Punkt = Fixkosten ÷ variable Kostenmarge = 25 € ÷ 000 € = 320.

    Aufgerundet beträgt die Gewinnschwelle 79 Tabletten.

  2. Wenn die Fixkosten um 20 % steigen, betragen sie:

    Neue Fixkosten = 25 € + (000 x 0,20 €) = 25 €.

    Neuer Break-Even-Punkt = Neue Fixkosten ÷ Variable Kostenmarge = 30 € ÷ 000 € = 320.

    Aufgerundet beträgt der neue Break-Even-Punkt 94 Tabletten. Das bedeutet, dass das Unternehmen 15 weitere Tablets verkaufen muss, um nach steigenden Fixkosten die Gewinnschwelle zu erreichen.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Gesamtkostenpreis PA ohne Steuern + variable Kosten
Chiffre d'affaires insgesamt PV ohne MwSt. x Zielmenge
Marge auf variable Kosten PV ohne Steuern – Variable Kosten
Die Gewinnzone erreichen Fixkosten ÷ Variable Kostenspanne
Neue Fixkosten Fixkosten + (% Steigerung x Fixkosten)

Anwendung: EcoLight Solutions

Stellungnahme:

EcoLight Solutions ist ein Unternehmen, das sich auf ökologische LED-Lampen spezialisiert hat. Sie kauft ihre Glühbirnen für 3 € pro Stück ohne Mehrwertsteuer und verkauft sie für 8 € ohne Mehrwertsteuer weiter. Der erwartete jährliche Verkauf beträgt 50 Einheiten. Die Transportkosten betragen 000 € pro Jahr, die Lagergebühr beträgt 7 % des Lagerwertes.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Einheitsmarge für LED-Lampen.

  2. Bewerten Sie den erwarteten Jahresumsatz.

  3. Bestimmen Sie die Transportkosten pro Einheit.

  1. Berechnen Sie den Break-Even-Punkt bei Glühbirnen.

  2. Besprechen Sie die möglichen Auswirkungen eines Anstiegs der Transportkosten um 25 % auf die Gewinnschwelle.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Stückmarge bei Glühbirnen wird wie folgt berechnet:

    PV ohne MwSt. – PA ohne MwSt. = 8 € – 3 € = 5 €.

    Somit beträgt die Stückmarge 5 €.

  2. Der erwartete Jahresumsatz ergibt sich aus:

    PV ohne Steuern x Verkaufte Menge = 8 € x 50 = 000 €.

    Der erwartete Jahresumsatz beträgt also 400 €.

  3. Die Transportkosten pro Einheit werden wie folgt geschätzt:

Transportkosten pro Einheit = Transportkosten ÷ verkaufte Menge = 7 € ÷ 000 = 50 € pro Einheit.

Die Transportkosten betragen 0,14 € pro Glühbirne.

  1. Der Break-Even-Punkt wird ermittelt, indem die Fixkosten durch die Einheitsmarge dividiert werden:

    Break-Even-Punkt = Transportkosten ÷ Stückmarge = 7 € ÷ 000 € = 5 Blumenzwiebeln.

    Der Break-Even-Punkt liegt bei 1 Glühbirnen.

  2. Wenn die Transportkosten um 25 % steigen, betragen die neuen Kosten:

    Neue Transportkosten = 7 € + (000 x 0,25 €) = 7 €.

    Neuer Break-Even-Punkt = Neue Transportkosten ÷ Stückmarge = 8 € ÷ 750 € = 5 Glühbirnen.

    Eine Erhöhung der Transportkosten um 25 % würde den Break-Even-Punkt auf 1 Glühbirnen bringen und den Verkauf von weiteren 750 Einheiten erfordern, um profitabel zu bleiben.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Einheitenmarge PV HT – PA HT
Jahresumsatz PV ohne MwSt. x Verkaufte Menge
Transportkosten pro Einheit Transportkosten ÷ Verkaufte Menge
Die Gewinnzone erreichen Transportkosten ÷ Stückmarge
Neue Transportkosten Transportkosten + (% Steigerung x Transportkosten)

Antrag: SafeFoods Inc.

Stellungnahme:

SafeFoods Inc. ist ein Unternehmen, das Bio-Lebensmittel produziert und verkauft. Die Produktionskosten einer Packung Müsli betragen 2 € ohne Steuern, der Verkaufspreis beträgt 5 € ohne Steuern. Sie verkaufen jeden Monat 80 Pakete. Darüber hinaus fallen für das Unternehmen monatliche Fixkosten für Energie und Personal in Höhe von 000 Euro an.

Zu erledigende Arbeiten:

  1. Berechnen Sie die Bruttomarge pro Packung Müsli.

  2. Wie hoch ist ihre monatliche Gesamtmarge?

  3. Bewerten Sie den monatlichen Break-Even-Point anhand der Anzahl der Pakete.

  1. Berechnen Sie den gesamten monatlichen Umsatz.

  2. Analysieren Sie die Auswirkung einer Reduzierung der Produktionskosten um 15 % auf die Marge.

Vorgeschlagene Korrektur:

  1. Die Bruttomarge pro Paket wird berechnet, indem die Produktionskosten vom Verkaufspreis abgezogen werden:

    Bruttomarge = PV ohne Steuern – Produktionskosten = 5 € – 2 € = 3 €.

    Die Bruttomarge pro Paket beträgt somit 3 €.

  2. Die gesamte monatliche Marge ergibt sich aus:

    Bruttomarge x Monatsmenge = 3 € x 80 = 000 €.

    Die gesamte monatliche Marge beträgt 240 €.

  3. Der monatliche Break-Even-Point wird wie folgt berechnet:

Break-Even-Punkt = Fixkosten ÷ Bruttomarge = 60 € ÷ 000 € = 3 Pakete.

Dieses Unternehmen muss 20 Pakete verkaufen, um seine Fixkosten zu decken.

  1. Der monatliche Gesamtumsatz beträgt:

    PV ohne Steuern x Verkaufte Menge = 5 € x 80 = 000 €.

    Der monatliche Umsatz beträgt also 400 €.

  2. Wenn die Produktionskosten um 15 % gesenkt werden, betragen die neuen Kosten:

    Neuproduktionskosten = 2 € – (2 € x 0,15) = 1,70 €.

    Neue Bruttomarge = PV ohne Steuern – Neue Produktionskosten = 5 € – 1,70 € = 3,30 €.

    Somit würde eine Reduzierung der Produktionskosten die Marge auf 3,30 € pro Packung erhöhen und die Gesamtrentabilität von SafeFoods Inc. erhöhen.

Verwendete Formeln:

Titel Menüangebote
Marge Brute PV ohne Mehrwertsteuer – Produktionskosten
Gesamte monatliche Marge Bruttomarge x Monatsmenge
Die Gewinnzone erreichen Fixkosten ÷ Bruttomarge
Monatlicher Umsatz PV ohne MwSt. x Verkaufte Menge
Neue Produktionskosten Produktionskosten – (Produktionskosten x Reduzierung %)

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